Statusmitteilung

Krank sein und Entwicklungsschübe

So langsam wird Timo wieder der Timo, wie er vor Weihnachten war. Die letzten zwei Wochen waren hart. Eine doofe Bronchitis, durch einen viralen Infekt. Timo klebte an mir. Lina musste oft zurückstecken. Ohne die helfende Hand vom Papa wäre ich wohl einige Male verzweifelt. 

Mein Radius war wenn überhaupt 5 Meter. Sobald ich nur zur Toilette wolle, in die Waschküche, oder ähnliches begann Timo laut und bitterlich zu weinen.

Nun erkundet er wieder seine Umgebung. Er hat die Tupperschublade in der Küche entdeckt. Das öffnen und schließen ist nun genauso spannend, wie den Inhalt auszuräumen und durch die Küche zu schubsen. 

Schlafen war richtig anstrengend. Wärend der Bronchitis schlief er zwei Nächte nur in meinem Arm, oder an mich gelehnt, wärend ich mich mit Kissen aufgebockt hatte. Auch jetzt noch sucht Timo nachts ganz arg Körperkontakt.

Also – Limas sei Dank – wurde Timo viel getragen. Doch alles unbekannte, neue fand Timo mächtig doof. Dazu kommt noch das Fremdeln, was neu ist. Sowohl motorisch, als auch „sprachlich“ legte er auch gleich ne Schippe drauf.

Eben sass er das erste Mal. Wenn auch mehr aus Zufall. Er schaute zeimlich erstaunt, kam aber mit angewinkeltem Bein selbstständig aus der Position wieder in den Vierfüsslerstand. Sein Robben hat sich verfeinert. Stemmte er sich mehrere Wochen sehr kräfteanstrengend mit den Ellenbogen nach vorne, so hat er sich nun  das „Soldatenrobben“ zu eigen gemacht. Immer wieder und öfter geht er in Krabbelposition. Und seine Schrittchen, oder hoppler werden mehr.

Die Gebärde für „Milch“ scheint er bewusst nachzuahmen. Wobei er bei Hunger auch schmatzt, und wenn er Milch mag, versucht er an meinem Kinn, oder meiner Nase zu saugen. Weint er und sucht mich, ruft er bewusst „Mama“.

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18 Wochen mit Timo (Stand 29.8.2016)

Timo scheint angekommen zu sein. Er hat die ihm vorgegebenen Tagesrhytmen angenommen und sie scheinen ihm Sicherheit zu geben. Er kennt das Autofahren, weint dort fast kaum noch. Es sei denn er findet schlecht in den Schlaf, hat Hunger oder die Sonne blendet ihn.

Seine Schwester fasziniert ihn. Er himmelt sie an. Tatsächlich bekam SIE und nicht wir sein erstes Lächeln geschenkt. Mittlerweile gluckst und jauchzt er ganz oft.

Lina ist eine fantastische große Schwester. Sie begrüßt und küsst ihn, ist besorgt, wenn er weint, bringt ihm Spielzeug und Schnuller und bedenkt ihn immer im Familiengeschehen mit.

Wenn es Timo gut geht, dann wirkt er sehr ausgeglichen, fröhlich und genügsam. Selbst in trubeligen Momenten fühlt er sich gut, wenn er seine säuglingsgerechte Schutzzone hat.

Im Tragetuch, bzw der Tragehilfe von Limas fühlt sich Timo sehr wohl. Sowohl auf dem Rücken, als auch vorne.

4 Monate Baby sein: 

Lieblingsbeschäftigung:

Timo kann ausgesprochen lange und hingebungsvoll spielen. Eine 3/4h mit einem Spielzeug ist keine Seltenheit. Am liebsten mag er den Rasselring von dm, den Namenring mit dem Fuchs, den O-Ball und (faszinierend) den Haba-Knisterschmetterling, den Lina auch so mochte.

Das mag ich gar nicht:

Bauchweh, wenn die Luft nicht schmerzfrei herauskommen mag. Es ist viel weniger geworden, aber immer mal wieder noch vorhanden. Lefax kam aber seit Wochen schon nicht mehr zum Einsatz.

Das ist neu:

Lange Spielzeiten,

ein relativ regelmäßiger Schlaf/Wachrhytmus,

Timo hat mit Lina auf der Terrasse im Planschbecken gebadet.

 

Eltern sein: 

Neue Erkenntnisse:

Das Zerteilen müssen für zwei Kindern kann manchmal sogar zu eigenen Tränen führen. Es ist mit zwei Kindern doch noch nochmal etwas ganz anderes. Bei lina haben wir beide noch sehr schnell auf unlücklichsein und weinen reagieren können. Wir können wirklich behaupten Lina musste nie lange weinen, um ihr Bedürfnis gestillt zu bekommen. Das ist bei Timo nun anders und das tut mir manchmal wirklich in der Seele weh.

 

Dafür fehlt die Zeit:

Ich habe belächelt, dass Mamas schrieben, es sei schon eine hauswirtschaftliche Errungenschaft, wenn ein Wäschekorb zusammengelegt sei und es etwas warmes zu Essen gibt. Nun erlebe ich selbst solche Tage und Staune. Der Haushalt schaut teils grauenvoll aus. Doch dafür geht es unseren Kindern gut. Und irgendetwas muß zu kurz kommen. Und da ist mir der Haushalt bedeutend lieber.

Der glücklichste Moment:

Wir sitzen abends auf dem Sofa (Mama ist nicht mit dne kindenr liegengeblieben) und uns wird bewusst, das UNSERE ZWEI GESUNDEN KINDER oben gemeinsam in EINEM Zimmer schlafen.

 Nächte/Schlaf:

Einschlafen tut Timo gerne mit Mama an der Hand. Ansonsten zieht er sich auch gerne mal das Schnuffeltuch übers Gesicht oder kuschelt sich richtig hinein.

Waren die letzten Wochen wieder recht anstrengend mit einem 2 Stundentrinkrhytmus /24h, so scheint es sich nun wieder mehr zu entspannen und es liegen mal 4-5h nachts zwischen dem Hunger.

Tagsüber gibt es manchmal einen kurzen Vormittagsschlaf, der Mittagsschlaf ist meist von 11-13 Uhr. Nachmittags gibt es dann auch nochmal 1-2 powernappings. Und gegen 7 geht es dann für ihn wieder in die Nacht.

 

Darauf freuen wir uns:

Wenn Lina endlich mit Timo spielen kann.

Wenn Mama endlich wieder Kuhmilchprodukte essen darf. (Vollmilchschoko, Käse, Kuchen)

Lina im Februar 2015

Kleinkind sein: 

Lieblingsbeschäftigung:

  • Bücher anschauen (Derzeit 5 Favoriten):
  • Hör mal “Musikinstrumente” + “Tierkinder”,
  • die Fingerpuppenbücher mit “Pony Pit” und “Raupe Rosalie” und
  • “die Raupe Nimmersatt”
  • Die stapelbaren Pappwürfel fordern länger Linas Aufmerksamkeit
  • In der Kita ist das Verschlußtablett immer noch schwer angesagt.
  • Sich mit Nicht-Spielsachen beschäftigen, zB. Die Tupperschublade oder die Papierabfallkiste.

Das mag ich gar nicht:

  • Wenn Lina zu Mama auf den Arm will, und diese “nicht reagiert”
  • Wenn lina etwas möchte, dann bitte sofort, sonst wird sie ungeduldig.
  • Tut sie sich weh, kann sie einiges ab und seuftzt mal tief. Ist es aber doller, oder Lina ist müde, dann kann die Tonlage schon einige Dezibel bringen. Genauso schnell hat sie sich aber auch wieder beruhigt, zeigt auf etwas und sagt dann schluchzend “da!”

Das ist neu:

  • Drei Backenzähne waren es dann Ende des Monats die durch sind Der rechte 2. Schneidezahn scheint verstecken zu spielen. Der macht noch nicht mal guckguck. Die 3 Backenzähne kamen dann doch unspektakulär, als sie beim Lachen Mitte / Ende Februar dann plötzlich da waren.
  • Beim Zähneputzen mit der elektrischen Zahnbürste müssen Mama und Papa nicht mehr so viel Pausen machen. Lina akzeptiert die Bürste immer besser im Mund. (Im Moment 😉 )
  • Auf das Sofa klettern. Mit Mama und Papa dabei, darf sie das.
  • Das erste Elterngespräch in der Kita. (Um die Eingewöhnungszeit zu reflektieren) Lina ist ein starkes Kind, hat ein ausgeprägtes Urvertrauen und kann schon Momente alleine Spielen. Sie geht auch alleine in den Nebenraum um dort ohne Erzieher alleine oder bei anderen Kindern sitzend zu spielen.

Sie scheint Strukturen und feste Rituale ganz besonders zu brauchen. (Hier ist sie gerade Samstagvormittag ziemlich durch den Wind, da der Ablauf am Woe ja nicht so ist, wie Mo-Fr.) Das schlafen im Kinderwagen wird erst mal beibehalten, nachdem der Versuch im eigenen Bett nur mit 20 Minuten schlaf endete. Sie macht den Erziehern viel Spaß!

Nächste Hürde ist das Essen. Noch isst sie meistens mit den Händen. Löffel und Gabel zum Einsatz zu bringen sind nun die nächsten Aufgaben. Ansonsten läuft alles prima! Mama fuhr noch am gleichen Tag zum schwedischen Möbelhaus und kaufte zwei schöne Holzschälchen und große weiße Bohnen. Nun hat Lina ihr erstes Montessorilöffeltablet.

Auf den Tisch krabbeln. Da wird geschimpft. Lina steht sowieso genre beim Essen auf, steigt am Stuhl herum, schiebt den Stuhl vom Tisch weg, … Essen ist oft immer noch etwas Nerven- und Geduldintensiv. Doch lina hat bereits verstanden, dass wenn sie etwas runterwirft, sie es auch aufheben muß.

  • Da Lina alleine auf ihren Stuhl klettern kann ist der Bügel nun ab.
  • Beim Laufen wird Lina immer schneller. Es gibt Tage da torkelt sie ein wenig, aber insgesammt lief sie von Anfang an ziemlich stabil.
  • Mama hat sich endlich getraut nachzuziehen und Lina mit einem Löffel alleine essen zu lassen. Es ist ziemlich wutzig und die Hände helfen auch ncoh mit, aber im großen und ganzen ……. “Lina du bist eine Wutz!”
  • Oma hat das erste mal richtig gesittet. Mama und Papa huschten in die Stadt, um Papas neue Brille abzuholen und Lina war mit Oma immerhin eine Stunde alleine (im Kinderzimmer).
  • An der Hand laufen klappt immer besser.

Eltern sein: 

 Neue Erkenntnisse:

  • Man kann Lina immer mehr zutrauen. Es braucht Zeit. Aber Lina versteht schon soooo viel.
  • Lina wird Eifersüchtig, wenn Mama oder Papa ein anderes Kind auf dem Arm haben.
  • Auch “fremdeln” hat Gottseidank begonnen.
  • Diskussionen dauern bis jetzt nur einen konsequenten Tag an. Mama möchte z.B. das Lina mehr läuft und Mama weniger tragen muss. Als der 1. Tag sehr tränenreich war, stellte sich Mama am 2. Tag schon darauf ein, doch da lief Lina wie selbstverständlich.
  • Besuche mit den Mamis bei IKEA machen nicht mehr so viel Spaß(zumindest für Mama). Lina ist voller erkundungsneugierde. Die ihr zugedachte eingezäunte Spielfläche interessierte sie nur kurz. Dann marschierte sie lieber los und Mama hinterher. Da war wenig/keine Zeit, sich mit den anderen Mamis auszutauschen.

Schreckmoment:

  • Lina und die Treppe….

Auf dem Treppeabsatz muß Lina sich einmal um 180 Grad drehen, bzw rumrutschen. Da sklappt auch moistens sehr gut. Doch ab und zu rutscht sie mit dem rechten Bein nicht richtig rum und rutscht zwischen das Geländer. Mama dreht sich der Magen um, das Gefühl geht bis in die Fußspitzen. Ich wußte in dem Moment nicht, ob ich runterlaufen soll, um Lin aim möglichen fall aufzufangen, oder hochrennen, um sie noch zu schnappen. Lia hat innengehalten, sich nicht weitergerutscht und es ist ncihts passiert. Aber das Kopfkino ist nicht schön.

  • Lina ist (20.2.) schneller über die Sofalehne gekrabbelt, als Mama schauen und greifen konnte. Das Geräusch vom Aufprall hat selbst Papa im büro gehört, der ganz schnell rausgeschossen kam. Lina ist echt hart im Nehmen. Es war wirklich nur ein kurzes weinen und eine kleine Beule. Kühlen mit viel Überredungskunst und Arnicaglobuli. Aber erschrocken haben wir uns dennoch und lina sehr genau beobachtet.

 Dafür fehlt die Zeit:

  • Mama hat nun viel Zeit zum ausmisten, aufräumen und saubermachen und gibt auch kräftig Gas! Sich selbstbewußt in die Rolle einer Hausfrau zu finden ist die neue Herausforderung.
  • Da Lina nun ja erst am Nachmittag zuhause ist fehlt dem Papa die Zeit, um mit Lina ausführlich zu spielen.

Darüber haben wir gesprochen:

  • Lina braucht neue Spielsachen/neue Herausfoderungen. Mama hat ein paar neue Bücher gekauft und sowohl in der Stadt, als auch gebraucht gab es ein paar wunderschöne Spielsachen aus Holz.

 Nächte/Schlaf:

  • Im Arm von Papa einschlafen geht ziemlich zügig. (meistens) Mama und Papa genießen es beide mit Lina zu kuscheln und sie in den Schlaf zu begleiten. Wir sehen es beide nicht als Last an und nehmen uns gerne diese Auszeit am Abend.
  • Trinkzeiten sind wie eh und je gegen 23, 3 und gegen 6 Uhr. Beim letzten trinken bleibt Lina neben Mama oder in der Ritze liegen. Wenn Mama dann schon bald ins Bad geht kuschelt sich Lina nochmal an Papa ran.

Darauf freuen wir uns:

  • (Mama) wenn Lina Mama erzählen kann, was sie innerhalb ihres Tages erlebt hat, was sie beschäftigt, was passiert ist.
  • (Papa) Wenn Lina in der Kita im Bett schläft und nicht mehr im Kinderwagen.

Linas Eingewöhnung:

5. Woche

Mo: 08:30 – 15:00

Di: 08:30 – 15:00

Mi: 08:30 – 15:00

Do: 08:30 – 15:00 Die Eingewöhnung gilt offiziell als erfolgreich abgeschlossen. Das ging echt ratzfatz. Zur Krönung hat Lina am Vormittag ihr Ei in der Kita gelegt. D.h. sie ist also tatsächlich im Alltag entspannt genug und fühlt sich wohl! Mittags schläft sie noch im Wagen und wird “geschockelt”, aber auch hier bahnt sich schon eine Veränderung an.

Lina im Januar 2015

Kleinkind sein: 

Lieblingsbeschäftigung:

  • auf einen Stuhl krabbeln, ganz stolz drauf sitzen und wieder runterrutschen
  • Eventuell noch ein Buch dort anschauen
  • Bücher anschauen
  • Aus- und eventuell auch auf- und einräumen
  • Umgebung erkunden nach möglichen Beschäftigungsfeldern ohne von oben tönende „Neins“
  • In der Küche zuschauen auf dem Hochstand

Das mag ich gar nicht:

  • An der Hand laufen ist für Lina meist noch ungewohnt und doof. Sie möchte dann lieber direkt auf den Arm.
  • Auch bei harten „Neins“ weint Lina oft und muss sich die Sicherheit holen, dennoch von Mama direkt auf den Arm genommen zu werden um sich Zuneigung zu holen.
  • Nachts aufwachen heisst nicht mehr kurzes Unmut äussern, sondern direkt zu weinen.

Das ist neu:

  • Lina läuft sein Weihnachten! (Zwei Tage zuvor war noch Leni nachmittags da. Schon dort machte sie diverse Versuche und kleine Schrittchen. „Na wenn du das machst, mache ich das jetzt auch.“ Abends vertiefte sie dann ihre Übungen. Und am 23. lief sie bei Papa quer durchs Wohnzimmer.)
  • Lina kann alleine ihre Mütze ausziehen
  • Sie öffnet den Klettverschluss ihrer Schuhe
  • Sie erledigt kleine Aufträge „Bring mir deine Schuhe!“; „Wo ist der Igel?“; „Geh zum Papa!“
  • Lina isst aufgepiekstes mit der Gabel und versucht auch selbst aufzupieksen.
  • Weitere Zähne mühen sich ab durchzubrechen. Das Zahnfleisch ist schon seit ein paar Wochen dick.
  • Lina geht in die Kita. ( Die ersten 3 Tage war Papa bei der Eingewöhnung) Lian ist nun ein Dreiecksgruppenkind und hat als Zeichen ein Dreieck im frischen grün.
  • Mama hat für Lina Knete gemacht. Ausser ein kurzes zerdrücken war das blaue Zeug nicht nicht so interessant.
  • Auch malen mit einem dicken Stift auf Papier fand Lina eher langweilig.

Eltern sein: 

 

Neue Erkenntnisse:

  • Es fasziniert uns beide, was wir Lina nun zutrauen können. Kleine Aufträge führt sie aus und scheint ganz begierig darauf zu sein. Zusammenhänge erfasst sie zunehmend. ( Sie findet ein Stückchen Brot auf dem Boden, drückt Mama von der Spüle weg, und möchte an den Mülleimer, um das alte Brot wegzuwerfen. Papierfitzelchen schmeisst sie in den Papiermüll – Holt allerdings 3 neue wieder raus.)
  • Zwei Monate zuvor hatte Mama noch etwas bedenken vor der Eingewöhnungszeit. Jemand anders soll nun von Linas Tag berichten, jemand anders kuschelt mit Lina, jemand anders erlebt nun Linas Momente, … Doch als es soweit war, hat Mama die drei ersten Tage sehr genossen mit im Feld stöckeln, in Ruhe duschen und sogar mal Baden, Haushalt und Nähen.
  • Mama hat sogar direkt die Gunst der Stunde genutzt und sich bei einer Fortbildung bei der Arbeit Mitte Februar angemeldet.
  • Für Oma waren die fehlenden Omatageüber die Weihnachtsfeiertage ganz schön doof. Die Oma braucht nämlich die Lina. Und umgekehrt. Und Lina freut sich immer riesig, wenn sie noch im Auto sitzend, Oma aus der Haustür kommen sieht.
  • Für Oma Karin und den Holzopa ist es ganz wichtig wenigstens ein paar Videos und Fotos von Lina zu sehen, um so auch etwas von Lina mitzubekommen. wir müssen aber auch bald wieder nach Eschwege fahren.
  • Die GVK-Treffen werden seltener. Nun sind fast alle in einer Krippe oder Kita. Umsoschöner sind dann die rarren Treffen. Es sind dann weniger Kinder dabei, aber die Kinder agieren zunehmend miteinander. Was aber auch anstrengend für die Kinder ist, da sie Spielsachen nun teilen, abgeben oder verteidigen müssen.
  • Lina holt auch am Wochenende nach dem Frühstück ihre Schuhe, um in die Kita gehen zu wollen.

Schreckmoment:

  • Lina wollte die Grossen nachmachen und drehte sich nicht, wie gewohnt an der Treppe um, sondern lief einfach weiter. Papa schaltete gottseidank und hatte in weiser Vorahnung schon die Arme zum auffangen parat. 2Tage war Mama in Habachtstellung an der Treppe, dann drehte sich Lina wieder, wie gewohnt um und rutschte auf allen Vieren die Stufen herunter.

 Dafür fehlt die Zeit:

Mama will loslegen mit dem Ausmisten.

Der glücklichste Moment:

  • Sie schläft endlich!
  • In der Kita die ersten Verabschiedungen liefen ohne Tränen ab!
  • Für Papa ist es das Highlight des Tages heimzukommen / oder ins Kinderzimmer und Lina giggelt und freut sich ihn zu sehen.

 

Nächte/Schlaf:

  • Schlaf wird völlig ü Lina schläft gegen19:00 Uhr vielleicht noch zügig ein, wacht dann aber mehrmals auf und rockt eventuell für mehrere Stunden das Schlafzimmer. Zwischendrin, wenn sie gar zu wach ist, gehen Mama oder Papa mit ihr Kinderzimmer. Ansonsten begnügt sie sich mit plaudern und kuscheln.
  • Der Hunger nachts ist auch wieder sehr ausgeprägt. Lina trinkt dann sehr zügig, aber auch untensiv. Die 9 Kilomarke ist geknackt.

Darauf freuen wir uns:

  • wenn Lina richtig eingewöhnt ist und Mama zuhause mehr zeit hat.

Das macht Mama/ Papa glücklich:

  • Mama hat sich ein paar abende Zeit genimmen und ganz viele Kleidungsstücke für Lina genäht. „Ein Abend, ein Kleidungsstück“
  • Mama und Papa geniessen die positiven Rückmeldungen der Erzieher sehr. Lina ist offen, freundlich und allem gegenüber aufgeschlossen. Sie beobachtet viel.
  • Papa hat die 3 Vormittage mit Lina sehr genossen. Erst hatte er ein wenig Respekt, da er zuvor noch nicht soooo lange Zeit am Stück mit Lina alleine war. Doch als es dann funktionierte, war es für beide ein banz tolle Zeit. Auch war es für Papa schön, Lina in der Kita beobachten zu können,sich von den Erziehern einen positiven Eindruck machen zu können und Lina in ihrem neuen Umfeld so gelöst erleben zu können.
  • Papas Urlaub war toll! Papa hat nun auch die Bücherei kennengelernt und sich gleich was ausgeliehen und mit Lina Bücher angeschaut. Und zusammen waren wir Essen und Lina hat sogar scharfe Thaisosse gegessen. Im Mainzer Museum haben wir die ausgestopften Tiere angeschaut und Kuchen gegessen.

 

 

Linas Eingewöhnung:

  1. Woche:

Mi: 9:00 Uhr 1/2h mit Papa in der Gruppe

Do: 45 min mit Papa, 15 min ohne

Fr: direkt verabschieden, 1h alleine in der Gruppe

  1. Woche:

Mo: direkt von Mama verabschieden und 1h alleine

Di: 1 1/2h alleine

Mi: schon um 8:30 Uhr da sein, bis 10:30

Do: 08:30 – 10.30

Fr: 08:30 – 10.30 mit kleinem Schlaf im Kinderwagen

  1. Woche

Mo: 08:30 – 11:30 mit Schlaf

Di: 08.30 – 12:00 mit Schlaf

Mi: 08:30 – 14:00 mit Mittagessen und Schlafen im Kinderwagen

Do: 08.30 – 14:00

Fr: 08.30 – 14:00

  1. Woche

Mo- Mi: Lina ist mit Fieber und Erkältung krank und nicht in der Kita

Do: 08.30 – 14:00

Fr: 08.30 – 14:30

Lina im Januar 2015

Kleinkind sein: 

Lieblingsbeschäftigung:

  • auf einen Stuhl krabbeln, ganz stolz drauf sitzen und wieder runterrutschen
  • Eventuell noch ein Buch dort anschauen
  • Bücher anschauen
  • Aus- und eventuell auch auf- und einräumen
  • Umgebung erkunden nach möglichen Beschäftigungsfeldern ohne von oben tönende „Neins“
  • In der Küche zuschauen auf dem Hochstand

Das mag ich gar nicht:

  • An der Hand laufen ist für Lina meist noch ungewohnt und doof. Sie möchte dann lieber direkt auf den Arm.
  • Auch bei harten „Neins“ weint Lina oft und muss sich die Sicherheit holen, dennoch von Mama direkt auf den Arm genommen zu werden um sich Zuneigung zu holen.
  • Nachts aufwachen heisst nicht mehr kurzes Unmut äussern, sondern direkt zu weinen.

Das ist neu:

  • Lina läuft sein Weihnachten! (Zwei Tage zuvor war noch Leni nachmittags da. Schon dort machte sie diverse Versuche und kleine Schrittchen. „Na wenn du das machst, mache ich das jetzt auch.“ Abends vertiefte sie dann ihre Übungen. Und am 23. lief sie bei Papa quer durchs Wohnzimmer.)
  • Lina kann alleine ihre Mütze ausziehen
  • Sie öffnet den Klettverschluss ihrer Schuhe
  • Sie erledigt kleine Aufträge „Bring mir deine Schuhe!“; „Wo ist der Igel?“; „Geh zum Papa!“
  • Lina isst aufgepiekstes mit der Gabel und versucht auch selbst aufzupieksen.
  • Weitere Zähne mühen sich ab durchzubrechen. Das Zahnfleisch ist schon seit ein paar Wochen dick.
  • Lina geht in die Kita. ( Die ersten 3 Tage war Papa bei der Eingewöhnung) Lian ist nun ein Dreiecksgruppenkind und hat als Zeichen ein Dreieck im frischen grün.
  • Mama hat für Lina Knete gemacht. Ausser ein kurzes zerdrücken war das blaue Zeug nicht nicht so interessant.
  • Auch malen mit einem dicken Stift auf Papier fand Lina eher langweilig.

Eltern sein: 

 

Neue Erkenntnisse:

  • Es fasziniert uns beide, was wir Lina nun zutrauen können. Kleine Aufträge führt sie aus und scheint ganz begierig darauf zu sein. Zusammenhänge erfasst sie zunehmend. ( Sie findet ein Stückchen Brot auf dem Boden, drückt Mama von der Spüle weg, und möchte an den Mülleimer, um das alte Brot wegzuwerfen. Papierfitzelchen schmeisst sie in den Papiermüll – Holt allerdings 3 neue wieder raus.)
  • Zwei Monate zuvor hatte Mama noch etwas bedenken vor der Eingewöhnungszeit. Jemand anders soll nun von Linas Tag berichten, jemand anders kuschelt mit Lina, jemand anders erlebt nun Linas Momente, … Doch als es soweit war, hat Mama die drei ersten Tage sehr genossen mit im Feld stöckeln, in Ruhe duschen und sogar mal Baden, Haushalt und Nähen.
  • Mama hat sogar direkt die Gunst der Stunde genutzt und sich bei einer Fortbildung bei der Arbeit Mitte Februar angemeldet.
  • Für Oma waren die fehlenden Omatageüber die Weihnachtsfeiertage ganz schön doof. Die Oma braucht nämlich die Lina. Und umgekehrt. Und Lina freut sich immer riesig, wenn sie noch im Auto sitzend, Oma aus der Haustür kommen sieht.
  • Für Oma Karin und den Holzopa ist es ganz wichtig wenigstens ein paar Videos und Fotos von Lina zu sehen, um so auch etwas von Lina mitzubekommen. wir müssen aber auch bald wieder nach Eschwege fahren.
  • Die GVK-Treffen werden seltener. Nun sind fast alle in einer Krippe oder Kita. Umsoschöner sind dann die rarren Treffen. Es sind dann weniger Kinder dabei, aber die Kinder agieren zunehmend miteinander. Was aber auch anstrengend für die Kinder ist, da sie Spielsachen nun teilen, abgeben oder verteidigen müssen.
  • Lina holt auch am Wochenende nach dem Frühstück ihre Schuhe, um in die Kita gehen zu wollen.

Schreckmoment:

  • Lina wollte die Grossen nachmachen und drehte sich nicht, wie gewohnt an der Treppe um, sondern lief einfach weiter. Papa schaltete gottseidank und hatte in weiser Vorahnung schon die Arme zum auffangen parat. 2Tage war Mama in Habachtstellung an der Treppe, dann drehte sich Lina wieder, wie gewohnt um und rutschte auf allen Vieren die Stufen herunter.

 Dafür fehlt die Zeit:

Mama will loslegen mit dem Ausmisten.

Der glücklichste Moment:

  • Sie schläft endlich!
  • In der Kita die ersten Verabschiedungen liefen ohne Tränen ab!
  • Für Papa ist es das Highlight des Tages heimzukommen / oder ins Kinderzimmer und Lina giggelt und freut sich ihn zu sehen.

 

Nächte/Schlaf:

  • Schlaf wird völlig ü Lina schläft gegen19:00 Uhr vielleicht noch zügig ein, wacht dann aber mehrmals auf und rockt eventuell für mehrere Stunden das Schlafzimmer. Zwischendrin, wenn sie gar zu wach ist, gehen Mama oder Papa mit ihr Kinderzimmer. Ansonsten begnügt sie sich mit plaudern und kuscheln.
  • Der Hunger nachts ist auch wieder sehr ausgeprägt. Lina trinkt dann sehr zügig, aber auch untensiv. Die 9 Kilomarke ist geknackt.

Darauf freuen wir uns:

  • wenn Lina richtig eingewöhnt ist und Mama zuhause mehr zeit hat.

Das macht Mama/ Papa glücklich:

  • Mama hat sich ein paar abende Zeit genimmen und ganz viele Kleidungsstücke für Lina genäht. „Ein Abend, ein Kleidungsstück“
  • Mama und Papa geniessen die positiven Rückmeldungen der Erzieher sehr. Lina ist offen, freundlich und allem gegenüber aufgeschlossen. Sie beobachtet viel.
  • Papa hat die 3 Vormittage mit Lina sehr genossen. Erst hatte er ein wenig Respekt, da er zuvor noch nicht soooo lange Zeit am Stück mit Lina alleine war. Doch als es dann funktionierte, war es für beide ein banz tolle Zeit. Auch war es für Papa schön, Lina in der Kita beobachten zu können,sich von den Erziehern einen positiven Eindruck machen zu können und Lina in ihrem neuen Umfeld so gelöst erleben zu können.
  • Papas Urlaub war toll! Papa hat nun auch die Bücherei kennengelernt und sich gleich was ausgeliehen und mit Lina Bücher angeschaut. Und zusammen waren wir Essen und Lina hat sogar scharfe Thaisosse gegessen. Im Mainzer Museum haben wir die ausgestopften Tiere angeschaut und Kuchen gegessen.

 

 

Linas Eingewöhnung:

  1. Woche:

Mi: 9:00 Uhr 1/2h mit Papa in der Gruppe

Do: 45 min mit Papa, 15 min ohne

Fr: direkt verabschieden, 1h alleine in der Gruppe

  1. Woche:

Mo: direkt von Mama verabschieden und 1h alleine

Di: 1 1/2h alleine

Mi: schon um 8:30 Uhr da sein, bis 10:30

Do: 08:30 – 10.30

Fr: 08:30 – 10.30 mit kleinem Schlaf im Kinderwagen

  1. Woche

Mo: 08:30 – 11:30 mit Schlaf

Di: 08.30 – 12:00 mit Schlaf

Mi: 08:30 – 14:00 mit Mittagessen und Schlafen im Kinderwagen

Do: 08.30 – 14:00

Fr: 08.30 – 14:00

  1. Woche

Mo- Mi: Lina ist mit Fieber und Erkältung krank und nicht in der Kita

Do: 08.30 – 14:00

Fr: 08.30 – 14:30

3. Woche mit Lina 3. Woche mit Lina (2. – 8.12.2013)

3 Wochen Baby sein: 

Lieblingsbeschäftigung:

Bei Mama oder Papa auf dem Bauch liegen. Eng an Mama liegend schlafen

Das mag ich gar nicht:

Pupsen müssen, Bauchweh,

Das ist neu:

Lina hat ihren Daumen gefunden und nuckelt daran.

1. Spaziergang in der Manduca im Feld.

Der stinkige Nabelrest ist ab.

 

3 Wochen Eltern sein: 

Neue Erkenntnisse:

Es gibt ein Leben ohne Bauchweh!

Lina hat so viel Geduld!

Schreckmoment:

  • Bäh! Kann ein Nabelrest stinken

Dafür fehlt die Zeit:

Man kann ja ungewohnt viele Dinge einarmig machen, aber eben doch nicht alles!

 

Uneinigkeiten über:

Der glücklichste Moment:

  • Ich habe mich in die Stimme von Lina verliebt. Tief und knarzig. Ich kann mir so gut vorstellen, wie sie klingt, wenn sie anfängt zu sprechen. Süß! Einfach nur Süß!
  • Lina sucht Blickkontakt!

 

Nächte/Schlaf:

Wenn Lina sich noch entschließt nicht von 3-5h wach zu sein, dann sind die Nächte echt entspannt.

 

Darauf freuen wir uns:

In noch mehr Interaktion mit Lina zu treten.

 

Das macht Mama glücklich:

Lina guten Gewissens an Papa geben zu könne, um dies und jenes zu tun, oder zu schlafen.

 

Das macht Papa glücklich: 

Lina beim Grimassenschneiden zuzuschauen.

14. Wochen mit Lina (17.02. – 23.02.2014)

14 Wochen Baby sein: 

Lieblingsbeschäftigung:

unterm Trapez liegen und spielen, die linke Hand in den Mund stecken

 

Das mag ich gar nicht:

-Es kommt nun öfter vor, dass Lina aus dem nichts heraus im Schlaf bitterlich aufschreit. Es ist direkt danach wieder ok, doch wir erschrecken uns beide jedesmal.

-Krank sein ist blöd!

 

Das ist neu:

  • Von Papa ausgerichtete Küsse bekommen, weil Papa selbst gaaaaaanz weit weg ist. (Florida)
  • Im Römer ist nun oft der Knisterspilling mit dabei, der auch fleißig festgehalten wird.
  • Lina hat heute morgen (Montag) auf dem Wickeltisch das erste Mal richtig gelacht. Nur kurz aber es war ein richtiges Lachen!
  • Auch die Lautvielfalt ist mehr geworden. Manchmal brabbelt sie regelrecht.
  • Nächtliche Schlafrückschritte durch die Erkältung
  • Mit einer Handtuchrolle gepolstert auf dem Bauch liegen
  • Schon vor Mama ins Bett gehen und ein paar Stunden alleine im Bett schlafen (mit dem Angel Care)
  • Inhalieren (Lina schaut erstaunt den Nebel an)

 

14 Wochen Eltern sein: 

 

Neue Erkenntnisse:

Manchmal reicht es nicht bis 21, 22 zu zählen. Da geht es schonmal is 30.

 

Schreckmoment:

  • Wenn Lina ganz doll am Husten ist und man hofft, das die gerade getrunkene Milch drin bleibt.

 

Der glücklichste Moment:

Das erste richtige Lachen.

 

Nächte/Schlaf:

Lina ist durch den Infekt richtig fertig am Abend. So gehe ich früh mit ihr ins Bett, da sie auch die Nähe braucht.

Besonders heftig Nacht Donnerstag-Freitag (Bis 3 Uhr alle ½ – 1h aufwachen, weinen, hunger, husten, Schnulleralarm, dann bis morgens im 2h Rhythmus weiter.

 

Darauf freuen wir uns:

Das Papa wieder heimkommt.

Auf erneute verlängerte Schlafphasen,

 

Das macht Mama/ Papa glücklich:

  • (Papa) Fotos von Lina in Amerika sehen zu können
  • (Mama) Lina morgens fröhlich hin brabbeln zu sehen beim aufwachen

 

Linas morgendliches Anti-Husten- und Schnupfenprogramm:

 

  1. Auf Brust und Rücken einreiben/massieren von Myrte-Thymianbalsam
  2. Engelwurz auf die Nase einreiben
  3. Zäpfchen mit Mucosolvanzäpfchen
  4. Vitamin D-Tablette zerstossen in den Mund
  5. Nasentropfen/ Inhalieren
  6. „Ab ins Körbchen“ und 1/2 h schlafen mit (klassischer) Musik.