Tägerscher Ohrwurm vom Bauernhof

Der Hühnerhof

 

Der Hahn läuft im Hühnerhof hin und her und wünscht sich, dass er da der Größte wär´.

Und springt auf den Mist und singt Kokidudeldu didudel didudel didudel didu.

 

Das Huhn scharrt herum auf dem Hühnerhof und denkt sich der Hahn ist schön bunt, doch doof und das Huhn hör ich kakeln: ….

Und der Hahn auf dem Mist der singt: Kokidudeldu …

 

Die Ente die watschelt am Mist vorbei und sagt sich, der Kerl legt nicht mal ein Ei

Und die Ente die hör ich: ….

Und das Huhn …

Und der Hahn auf dem Mist der singt: Kokidudeldu ….

 

Die Katze, die guckt aus dem Kellerloch und ruft: ihr vertreibt mir die Mäuse noch,

und die Katze, die hör` ich:…

und der Hahn auf dem Mist der singt: Kokidudeldu …

 

Der Hund, der nagt grad`einen Knochen ab, den hat er der Bauersfrau weggeschnappt,

und den Hund hör` ich bellen: …

 …

und der Hahn auf dem Mist der singt: Kokidudeldu ….

 

Herrje, wie das Schwein wieder grunzt und quiekt, als hätte ihm wer in den Po gepiekt,

und das Schwein hör `ich grunzen: …

 …

und der Hahn auf dem Mist der singt: Kokidudeldu….

 

Der Goldfisch, der schwimmt im Aquarium, den ganzen Tag nur im Kreis herum,

und der Goldfisch, der schwimmt und macht: …

 ….

und der Hahn auf dem Mist der singt: Kokidudeldu….

 

Der Bauer, der ruht sich vor´ m Fernseh´ n aus, er hat so viel Arbeit tagein, tagaus,

und dann schläft er ein und macht: …..

 ….

und der Hahn auf dem Mist der singt: Kokidudeldu…

 

gesprochen: und eines Nachts, da kam ein schlauer Igel und hat jedem Tier eine Fremdsprache beigebracht, und dann klang das Lied so:

 

und den Goldfisch, den hör´ ich: miau, miau

und das Schwein hör ich grunzen: wau, wau

und den Hund hör` ich bellen: … (usw.)

und die Katze, die hör` ich: …

und die Ente, die hör´ ich: …

und das Huhn hör` ich kakeln: …

und den Hahn hör` ich singen: …

und der Bauer vor´ m Fernseh macht:

Kokidudeldu didudel didudel didudel didu.

 

 

41 Wochen mit Lina (25.08. – 31.08.2014)

41 Wochen Baby sein: 

 

Lieblingsbeschäftigung:

Terrain erkunden, an der Brust trinken und schlafen

 

Das mag ich gar nicht:

Wenn es nicht nach meinem Kopf geht.

 

Das ist neu:

  • Brötchen, Feige (mit anderem Steinobst püriert), Zwieback
  • Lina hat Schrammen im Gesicht
  • Zunehmendes Gebrabbel und immer mehr Laute
  • Ins neuen Auto zeiht Linaentertainment in Form von Kinderliedern
  • Das erste Mal „Mama“
  • Lina möchte gerne beim essen soviel wie möglich alleine in den Mund stecken können.

 

 

Was Lina sonst noch erlebt hat:

Montag: Mama hat Nachts einen Ohrwurm von einigem Liedzeilenfetzen. Unterwegs befragt sie dann Frau Youtube und nun haben Mama und Papa einen neuen Ohrwurm.

Wir fahren in den Eifelpark. Ein Wildtierpark mit ein wenig Unterhaltungsprogramm. Wir fahren gleich zweimal mit dem Bähnchen rum, da Lina die erste Fahrt in der Manduca verschläft und es beim 2. Mal doof regnet. Wir segnen wieder die Erfindung der Manduca und des Fleeceanzuges.

Auf der Wippe im schön angelegten Spielplatz quitscht Lina vor Vergnügen.

Abends sitzen wir noch lange bei Regen unterm Dach draußen, mit Decken eingekuschelt und heißen Teetassen.

Unser selbstgemachtes Pizzabrot teilen wir mit einer ganz lieben Wiesbadener Familie, die beschlossen hat bei dem „traumhaften“ Wetter zu zelten.

Dienstag: Es geht leider wieder nach Hause. Wir wollen gerne wieder zur Neumühle fahren. Aber wir freuen uns auch auf die Katzen und unsere Matratzen.

Auf der Rückfahrt wollen wir noch bei Verwandtschaft in Idstein vorbeischauen, sind aber leider zu spontan, sodass die beiden nicht da sind. So geht’s zum Chinesen mittelmäßig lecker Mittagessen.

Nachmittags sind wir schon wieder bei E3 – die 5 (!) geworden ist. Hier verbringen wir wieder einen richtig schönen Nachmittag/Abend.

Mittwoch: Mami shoppt im Mamikreisel und plant für Kleidergröße 80.

Von Tante Tanja erwartet Lina hier ein Paket mit Badeponchos, Aquadoodle und einem niedlichen Schaf, was sogleich erkundet wird.

Donnerstag: Papa bekommt sein endgültiges Dienstauto und wir weihen es mit einer Fahrt in die Stadt ein. Beim Thai gibt es überaus leckeres Abendessen und Lina bekommt Reisbällchen geformt.

Freitag: Nachmittags geht’s zu Tante Caro und Onkel Lolli. Der Bauch von Tante Caro ist schon merklich runder und die künftige Spielkameradin von Lina schon ganze 28 cm lang. Oskar ist für Lina zuerst einmal ein wenig furchteinflößend, ziemlich schnell taut aber das Eis und Lina findet das Fell besonders klasse und will ständig Haare herausrupfen.

Onkel Lolli spielt auf Wunsch von Lina (;-)) auf dem Cello und Lina lauscht ganz gebannt. (Die anderen natürlich auch) Beim Spaziergang mit Tante Caro und Oskar soll Lina eigentlich einschlafen. Sie findet es aber viel eindrucksvoller das Geschirr vom Kinderwagen mal bis an die Grenze auszutesten und stürzt sich kopfüber hinaus. Das Geschirr hält. Lina landet hängend zwischen Wagen und dem großen Reifen und trägt zwei Schrammen davon. Erstaunlich schnell beruhigt Lina sich wieder, nachdem ein Aufschrei ihr ja sowieso zustand. Der Schreck sitzt bei Mama wohl tiefer, da Lina gleich nachdem sie zur psychologischen Positivbestärkung wieder im Wagen ist das gleich beinahe noch einmal probiert.

Samstag: Abends fährt Mama zum familiären Junggesellinnennabschied nach Mainz. Papa hält gemeinsam mit Thorsten Lina die Hand. Bis 22 Uhr darf Mama diesmal ausgehen und verpasst das 1. Wort von Lina: „Mama“.

Sonntag: Familienschwimmbadbesuch. Lina ist eine gute Stunde mit Mama und Papa im Wasser und ist quitschvergnügt. Sie taucht, paddelt und lässt sich hochwerfen. Und als Sahnebonbon bekommt Lina ihre eigene Schwimmnudel.

 

Stimmung in der Woche:

Die Nächte schlauchen doch sehr und Lina schläft tagsüber mehr, braucht aber auch wieder viel Nähe und Kuschelzeiten.

Da Papa aber noch Urlaub hat teilt sich das Rockzipfelgehänge ein wenig auf, was die Laune nicht so arg sinken lässt.

 

41 Wochen Eltern sein: 

 

Neue Erkenntnisse:

Die „Neins“ können ganz schön anstrengend sein.

Mama entspannt die Beikost und gibt wieder mehr die „Brust nach Bedarf“ was sie ja sowieso tun wollte. Im Kopf tut das viel besser, als die genötigten Gedanken über 4 Mahlzeiten am Tag.

 

 

 Dafür fehlt die Zeit:

Für den Garten war ja seit Monaten keine Zeit mehr. Nun waren die Gärtner da und haben alles wieder schick gemacht, aber auch einige Pflanzen entsorgt, die Mama gepflanzt hatte. Der Garten, bzw die Arbeit darin fehlt Mama schon sehr. Doch Lina müsste derzeit noch im „Kinderknast“ draußen dabei sein.

 

Darüber haben wir gesprochen:

Lina wird bald Schuhe brauchen. Warme Schlafanzüge ohne gummierte Füßchen sind jetzt schon unpraktisch.

Auch bekommt die Kleidung neue Anforderungen und wir beschließen nach einem Matschanzug für die Größe 74/80 einen richtig guten Softshelfanzug zu erwerben.

 

Nächte/Schlaf:

Weiterhin alle 2-3h. Den ersten Teil der Nacht schläft Lina in ihrem Bett, aber dann bleibt sie in der Ritze liegen, damit Mama noch ein wenig mehr schlafen kann.

 

 

Darauf freuen wir uns:

(Mama) Ganz oberflächlich: Lina in den neu erstandenen Kleidungsstücken zu sehen.

 

Das macht Mama/ Papa glücklich:

(Papa) Dass Lina sich bei Thorsten so wohl fühlt. Obwohl ich Lina die Arme hingehalten habe, wollte Lina bei Thorsten auf dem Arm bleiben.

(Mama + Papa) Lina schaut in Latzhosen zum Auffressen süß aus.

(Mama) Wenn Papa mit Lina herumalbert, und Lina dabei so herzerfrischend lacht.

40 Wochen mit Lina (18.08. – 24.08.2014)

40 Wochen Baby sein: 

 

Lieblingsbeschäftigung:

Terrain erkunden, an der Brust trinken und schlafen

 

Das mag ich gar nicht:

Wenn es nicht nach meinem Kopf geht.

 

Das ist neu:

  • Gläschen mit Fisch, Obstgläschen,
  • Freistehen
  • Lina in Matschhose und Überschuhen
  • Familienurlaub
  • Lina auf dem Bauernhof
  • Zahn (linker Schneidezahn im Oberkiefer)
  • Wachstumsschub
  • Lina erkundet mit der Zunge ihren kommenden Zahn und schiebt nun den Unterkiefer oft vor. Dabei hat sie eine komplett neue Mimik.
  • Lina lächelt nur noch ausgewählten Personen zurück.

 

 

Was Lina sonst noch erlebt hat:

Montag: Papa hat ab Nachmittag endlich 2 Wochen Urlaub, macht aber die ersten 2 Tage ungemütlichen Papierkram.

Abends schlüpft Papa mit Lina im Bett unter die Decke und Lina gluckst vor Freude.

Dienstag: Mama geht das erste Mal „alleine“ abends weg. Mit 3 anderen Mamis geht’s zum Thai. Hier stößt sie auch ein Gespräch übers Stillen + Beikost an und lässt sich viele hilfreiche Tipps und Feedback geben. Sie genießt den Abend sehr, bis ihr beim Heimgehen auffällt, das sich das Handy aufgehängt hat und Papa mit seiner Kreativität am Ende ist und schon verzweifelt versucht hat, mehrfach die weiße Flagge zu hissen. Lina schreit geschlagene 60 Minuten, bis sie erschöpft einschläft. 10 Min später ist Mama (inklusive Milchbar) dann auch endlich wieder zuhause. Papa hat genug für den Abend!

Mittwoch: Am Nachmittag geht es endlich in den Urlaub. Lina schläft fast die komplette Fahrt und Mama und Papa freuen sich immer tiefer in die Dunkelheit der Eifel einzutauchen. Alleine 2km Anfahrt von der Hauptstraße zum Hof. Kein Netz, kein Internet, herzliche Begrüßung auf der Neumühle durch Familie Berg , Hund Pluto und 8 Katzen. Toll!

Zum Abendessen in Bitburg gab es für Papa Fleisch, für Mama Leber und für Lina Kartoffelbrei.

Das Reisebett und die Umgebung ist dann doch ein wenig neu und fremd und Lina schläft dann lieber in der Elternritze. Mama und Papa beschließen mit Lina ins Bett zu gehen und genießen es mal wieder zu lesen. Auch in den folgenden Abenden gehen Mama und Papa mit Lina ins Bett um zu lesen.

 

Später soll sich herausstellen, das das vorabendliche weinen auch ein wenig dem 3. Zähnchen geschuldet ist, was im Oberkiefer durchbrechen will und obendrein Lina beschlossen hat zu wachsen. Lina wird die folgenden Tage alle 2-3h Hunger haben. Auch nachts.

 

Donnerstag: Auf dem Hof werden die Hühner, die Gans, die Kaninchen, die 2 Ziegen, 3 Ponys und die 2 Schweine Molly und Tiffi begrüßt. Bis auf die Rinder bekommen alle hier ihr Gnadenbrot und dürfen ganz alt werden.

Papa lernt, wie Hühner und wie Hähne ausschauen.

Mama und Papa essen in einem Dönerladen mittag. Lina bekommt ein Fischglas vom Herrn **natura. Mama und Papa entsorgen das angebrochene Glas anschließend, da Lina noch nie zuvor so fischigen Atem gehabt hat.

Lina übt sich mit Matschhose im freien Stehen und in der Wickelpause weiht sie sogleich die Picknickdecke richtig ein.

Das Abendbrot gibt es ganz romantisch am Ofen.

Papa unterstützt Mama und holt Lina immer aus dem Bett raus, wenn sie Hunger hat. Und manchmal legt er sie auch wieder rein.

Freitag: Das Wetter ist Wechselhaft, aber Mama und Papa genießen das Nichtstun, die Netzfreie Welt, die frische Luft und Lina beim Spielen zuzuschauen. Lina braucht eigentlich nichts außer ihre Metallrappeldose gefüllt mit Deckeln und Duplotieren.

Samstag: „

Sonntag: Lina steht vor Papas Bett. Duckt sich, taucht wieder auf, sagt „Guck“ und duckt sich wieder.

Mittags macht Mama Pizza selbst. Die ist so lecker, das wir beschließen den Teig nun – wenn es zeitlich geht, künftig immer selbst zu machen.

Lina spielt im Fleecanzug draußen auf der Decke. Papa lernt ein paar grundlegende Dinge der Natur dazu und findet tote rumliegende Spitzmäuse „bäh“.

Während Lina spielt liest Papa komische Fachbücher und Mama häkelt Blumen.

Abends macht Mama mit Lina auf dem Rücken noch einen Waldspaziergang und eilt keine Minute zu früh wieder zurück, bevor der nächste Regenguss herabkommt.

 

 

Stimmung in der Woche:

Bis es endlich in den Urlaub geht kommt Mama mal wieder an ihre Grenze und Papa erledigt fleißig lästigen Papierkram.

Im Urlaub sind die Tage entspannt und wir genießen das Familienleben. Die Nächte sind allerdings ziemlich anstrengend.

 

40 Wochen Eltern sein: 

 

Neue Erkenntnisse:

  • Gibt es THs? = Halter für Tränensäcke?

 

 

 Dafür fehlt die Zeit:

Zeit? Was ist das? Wer nicht putzen, saugen und aufräumen muss hat Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben 😉

 

Darüber haben wir gesprochen:

Wir genießen es ganz besonders Lina zu beobachten und uns über unsere Beobachtungen auszutauschen.

Wir sind uns noch nicht ganz sicher, ob Lina eventuell noch keine Äpfel verträgt. Nachdem sie sich einen Apfel mit Papa geteilt hat bekam sie um den Mund einen roten Ausschlag.

 

Nächte/Schlaf:

Mama kommt sich ein wenig wie in den Wochenbettwochen vor.

Papa hat sich der Herausforderung gestellt Lina nachts vom Bett zu Mama zu heben und zurück und hat dabei gemerkt, wie anstrengend das war.

 

 

Darauf freuen wir uns:

Wenn Lina ein wenig länger in der Kleidergröße 74 verbleibt.

 

Das macht Mama/ Papa glücklich:

(Mama) Lina inmitten von Natur und Tieren spielend und zufrieden zu sehen.

(Mama) Familienurlaub!

(Papa)Dass ich soviel Zeit mit Lina hatte.

(Papa) Das gemeinsame Apfelessen mit Lina.

(Papa) Lina in Matschehose zu sehen.

 

39 Wochen mit Lina (11.08. – 17.08.2014)

39 Wochen Baby sein: 

 

Lieblingsbeschäftigung:

Terrain erkunden

 

Das mag ich gar nicht:

Krank sein.

Wenn ich mich doof fühle und Mama oder Papa wollen dass ich alleine spielen soll.

Wenns nicht so läuft, wie ICH das will.

 

Das ist neu:

  • Auch am Zeigefinger kann man nuckeln und es beruhigt.

 

 

Was Lina sonst noch erlebt hat:

Montag:

Dienstag:

Mittwoch: Kinderarztbesuch

Der Besuch bei Uromas Vermieterin ist abgesagt. Kranksein ist blöd.

Donnerstag: Kleine Pekiprunde. Mit den Jungs erklimmt Lina die Treppe und probiert vorwärts und rückwärts herunterzukommen.

Mama muß sich noch üben im zurückhalten.

 

Freitag: Papa fährt für 3 Tage dienstlich weg. Das ist doof.

Knirpseland mit Tante Sandra, Johanna und Elisabeth. (Leider unbewußt das letzte Mal, da ein Wasserschaden das Land unbesuchbar macht)

Samstag: Mit Thorsten und Annika in MZ

Sonntag:. Mit Schön/Beyers ins Weilburger Tal, Lina bekommt eine Matschehose und Überschuhe geliehen. Lina findet es im Sand allerdings noch nicht so toll. Aber Sand probiert hat sie zumindest nun schon mal.

Abends erzählt sie „Babababababa“

 

 39 Wochen Eltern sein: 

 Nächte/Schlaf:

Gibt es ein Smilie für übermüdete Elternaugen? Selbst schuld. Man sollte abends früher ins Bett.

 

38.  Wochen mit Lina (04.08. – 10.08.2014)

38 Wochen Baby sein: 

 

Lieblingsbeschäftigung:

Hinsetzen-aufstehen, Terrain erkunden

 

Das mag ich gar nicht:

Krank sein.

Wenn ich mich doof fühle und Mama oder Papa wollen dass ich alleine spielen soll.

 

Das ist neu:

·      Alleine Essen wollen. Mama versucht nun die Mahlzeiten zumindest abzuwechseln, sodass Füttern und Selber Essen sich abwechseln.

·      Gurke und Apfel gibt es nun lieber erst mal nicht mehr. Lina beißt doch recht große Stücke ab, kann sie aber noch nicht zerkleinern.

·      Zunehmend werde die Mahlzeiten größer

·      Lina scheint erkannt zu haben, dass Essen im Stuhl nicht so kuschelig ist, wie Stillen. Ersatzweise fordert sie ein zum Essen, auf dem Schoß sitzen zu können.

·      Lina scheint herzhaftes vor süßen Breien zu bevorzugen. Obst dagegen aus der Hand geht immer. O-Ton Oma Christa: „Ich habe noch nie zuvor jemanden Pflaumen Schälen sehen“

 

 

Was Lina sonst noch erlebt hat:

Montag: Die Mücken nerven und Lina schaut morgens ganz übel verstochen im Gesicht und an den Beinen aus. Kurioserweise juckt es sie aber noch nicht.

Nachmittags ist Oma Christa da und Mama schafft schwitzend und schnaufend im Haushalt. Oma ist ganz begeistert von den Liedercds von Lina und summt begeistert mit.

Dienstag: Der Vormittag ist eher doof. Lina kuschelt im Tuch. Die Mamis treffen sich in kleinerer Runde bei Frieda. Maren hat Griesbrei mit Kirschen gemacht, Mama herzhafte Nudelmuffins. Leni, Lina, Jan, Frieda und Pauline erkunden alles im Wohnzimmer.

Mittwoch: Lina greift sich mal wieder viel in den Mund, der Daumen verschwindet dort ebenfalls. Zwischendrin beginnt sie herzergreifend und schmerzerfüllt an zu weinen. Im Kiefer scheint sich was zu tun.

Donnerstag: Vorm Mamitreffen leiht Mami sich noch einige Musikcds für Lina in der neuen Stadtbibliothek aus. Im Lalaland erkundet Lina die Fensterschiebe zur Straße hin und Mami bläst von dort gegen die Scheibe die Backen auf. Line quittiert es mit einem Lachen.

Abends ist Mama ganz schön ausgelaugt und Papa muß Lina ins Bett bringen. Im Arm vom Papa kann man auch gut einschlafen.

Freitag: Sinds die Zähne? Oder brütet Lina was aus? Verschleimter Husten, Schniefnase, Finger viel im Mund,Lina ist anhänglich und weinerlich. Nachmittags kommt Fieber dazu.

Abends geht Mama mit Lina ins Bett und häkelt ein paar Blumen.

Samstag: Lina kränkelt rum. Papa geht’s besser, dafür kratzt es nun bei Mama im Hals. Ursprünglich war geplant Michel zu Besuchen. Doch Kranke Menschen wollen nicht verreisen und wieder muß der Besuch verschoben werden. Nach dem Einkaufen geht’s nach Sindlingen an die Eisdiele und Lina bekommt auch ein bisschen Joghurteis und Waffel!

Mama und Papa bringen Lina gemeinsam ins Bett und schlafen gleich dabei ein.

Sonntag: Mama geht’s doof und Papa wuppt die Bude mit Lina, Steuererklärung und Kochen. Abends kapiert Lina das doch wieder mit dem Saugen aus der Flasche und stillt ihren abendlichen Durst erstmals nicht an der Brust.

 

Stimmung in der Woche:

Papa hat ne doofe Mandelentzündung und Mami fühlt sich ausgelaugt und hat nicht immer, die gewünschte Geduld. Wir sehnen uns nach dem Urlaub.

 

38 Wochen Eltern sein: 

 

Neue Erkenntnisse:

·      Erschreckenderweise verunsichert es Mama nun doch, wenn andere Fragen „Stillst du noch?“. Dabei wünscht sie sich, das Lina idealerweise so lange gestillt wird, wie sie es braucht.

·      Eine Taschentuchbox: 2,50€

Ein krankes zufriedenes beschäftigtes Kind in einem Wust von zerpflückten, zerrissenen und zerkauten Papiertaschentüchern: Unbezahlbar!

 

 

 Dafür fehlt die Zeit:

Die Wäsche bleibt lange komplett liegen.

 

Darüber haben wir gesprochen:

·      Der letzte Pekipzyklus hat begonnen. Mama möchte danach mit Lina zu einem Krabbeltreff, bis Lina einen Krippeplatz hat.

·      Der ideale Trinkbecher für Lina ist noch nicht gefunden. Wir testen nun das dritte System. Das Schnapsglas funktioniert eigentlich immer noch noch am besten, aber es geht auch immer die Hälfte wieder daneben. Saugen aus der Flasche scheint Lina verlernt zu haben. Sie beißt auf den Sauger und zieht das Wasser raus. Das ist dann nicht wirklich ergiebig.

 

 

Nächte/Schlaf:

Mama hat entschieden, dass Lina abends nicht mehr an der Brust einschlafen soll. Das macht Lina nämlich von Mama abhängig und niemand anders kann Lina ins Bett bringen. Aber die Umstellung ist für beide nicht leicht und erfordert Übung.

Wärme (+26 Grad), Zahnen und Kranksein machen nachts größeren Durst.

 

 

Darauf freuen wir uns:

Urlaub!

 

Das macht Mama/ Papa glücklich:

(Mama) Wenn Lina schläft oder alleine spielt und ich durchschnaufen kann.

(Mama) Wenn alle Katzenhaare weggesaugt sind und das Haus krabbelfreundlich sauber ist.

(Papa) Lina beim spielen zu beobachten.

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(Papa) Wenn Lina in meinem Arm einschläft.