Apfelflücken

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Hoffest in Frauenstein

Der Hof Rosenköppel hatte wirklich alles aufgefahren, was man für einen schönen Familiennachmittag braucht:

Eine Heupyramide, Betreute Spiele für alle Altersklassen, Mostherstellung zum Mitmachen, Kinderschminken, Traktorrundfahrt, Kuchen, Suppen, Waffeln, diy- Stände, offener Hofladen,….wow

Timo sah mit Strohhut und Latzhose zum auffressen aus. 

Lina hat sich das erste mal im Gesicht schminken lassen. Und ganz nach Linaart: ein individueller Fisch, den niemand sonst hätte. 

Auf Mamas Schoss saß sie ganz ruhig und genoss das kitzeln im Gesicht. 

Lina reimte beim Traktorfahren: 

Hoppala,

Ich rumpel ja!

Die Traktorfahrt machte mit Freundin Johanna gleich nochmal soviel Spaß und mit Hilfe eines anderen Jungen schaffte es Lina sogar eigenständig auf die Heubballen nach ganz oben. 

Im Hofladen kauften wir Marmelade, Äpfel und Gummibärchen. Und für Papa und uns nahmen wir leckeren Kuchen mit. 

Galerie

Urlaub bei Omaopa 

Beide Kinder waren bereits 20 Minuten nach unserer Ankunft „Angekommen“ und spielten völlig entspannt im Wohnzimmer mit den Duplosteinen. 
Der Opa heißt nun „Opa Holz“. Die meiste Zeit tönte ein aufforderndes „Omaaa“ durchs Eschweger Haus. 

Wir gingen auf den Spielplatz, fuhren zum Tierpark, plantschten im Garten, schlemmten Opas gekochtes,  bestellten Pizza, aßen Unmengen an Eis und waren gemeinsam im Schwimmbad.

Oma las vor, spielte, malte und schrieb mit Lina, die beiden backten „Martikuchen“, Pflanzten, gossen und alberten herum. 

Opa sägte und lackierte Holzscheiben für ein neues Spiel.

Timo bekam neue Schuhe und in beiden Second Hands wurde fleißig geshoppt. Lina suchte sich diesmal selbst auch Kleidungsstücke aus.

Timo kuschelte am Abend mit Opa und hatte einen Heidenspass mit einem kaputten Wecker. Sein Laufen wurde sichtbar jeden Tag mehr und sicherer. Er rutschte so gut wie kein mal mehr auf den Knien. 

Mamas Highlight im Schwimmbad

Timo war der Knaller:
Nach laaaaaaanger Eingewöhnungszeit (in der er nur an mir oder Papa klebte) hielt er sich irgendwann komplett selbstständig an meiner Schulter fest. Er brabbelte mir philosophierend und tiefenentspannt ins Ohr während wir diverse Bahnen schwammen.

Bei Lina bemerkten wir leider, dass sie den Schlories nicht vertraut. Das nächste Mal gibt es wieder Schwimmflügel. Mit denen bewegte sie sich nämlich völlig frei und gelöst im Wasser. Heute klebte sie mehr an Papa. Ihr Highlight war, als sie sich im Wasser mit den Armen abwechselnd von Papa zu Oma und zu Opa zog.