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Mamanächte


Das Schlafzimmer glich einem Bahnhof. Ich bin glaube, ich bin 3-4x raus wegen „Mamaaaa“, oder Linas husten. Beide zogen irgendwann dann zu mir. Papa schlief vorsichtshalber schon unten.
Heute morgen tönte es dann um 7:30 vom Klo „Fäääärtig!“

Bis eben (9:45) etappenweise nochmal geschlafen. Zwischendrin „Ich habe Hunga“, „Kann ich IPad?“ , „Kann ich in deinen Arm?“, „Ich will in deinen Arm!“ und eiskalten Kinderfüssen unter der eigenen Bettdecke.

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Geschwisterfrust

Wenn man müde und abgekämpft ist und einen Tag mit vielen neuen Ansprüchen und Eindrücken hinter sich hat, dann kann man mental schon mal angekratzt sein. Und wenn dann nich die große Schwester oder der kleine Bruder nerven, dann muss der Frust wohl raus.

Und das sehr lautstark.

Das gegenseitige Anbrüllen gehört dann wohl dazu. Mama hörte staunend zu, blieb selbst erstaunlich ruhig, ging mit beiden an die frische Luft um die erhitzten Gemüter an der Meeresluft abzukühlen.

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Selbstständigkeit

Unsere Tochter holt sich tatsächlich den Zimmerschlüssel bei Mama im Kinderhaus ab, geht ins obere Stockwerk des Kurhauses, um ihr Portmonee zu holen geht dann ans Kiosk um sich UND ihrem Bruder jeweils einen Lolli zu kaufen. Kommt dann 10 Minuten später wieder ins Kinderhaus um Mama den Schlüssel und das Portmonee und ihrem Bruder den versprochenen Lolli zu geben. Und verschwindet dann wieder auf den angrenzenden Spielplatz.

Zack! So groß isse schon mit 5 1/2