Winterclowns

Man nehme Hautfreundliche Stifte,

Eine Kiste mit Winterkleidung

Und eine gehörige Portion Kreativität.

Und schon haben sich Lina und Timo in einen Winterclown und einen Christbaum verwandelt. Beide müssen üben für den „bitter kalten Winter“

Edit:

„Mama ich muss mich abschminken. Sonst denkt die Amilia (Freundin) ich bin krank. Und dann ruft sie den Notarzt.

-Ist ja auch blöd. „

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die Vorteile von Nasenbluten

Wenn man schon das Erbe von Papa antritt oft Nasenbluten zu haben, dann muß man dem doch was positives abgewinnen. Timo trägt es aktuell recht tapfer. Er kommentiert nur „bluhtet“ und findet den Kühlakku doof. Lina hat sich die ersten Male ziemlich erschreckt. Später hat sie geflucht. Und dann hat sie freudig auf das nächste Mal gewartet, weil Papa eine lustige Idee hatte.

  • Man kann mit den Blutstropfen nämlich seinen Namen ins Waschbecken tropfen. Konzentration und Kopfkontrolle vorausgesetzt. Das Letzte mal kamen wir immerhin schon bis „LI“.
  • Das Nasenbluten zeigt, das man wächst und damit größer wird. Der Körper wächst schneller, als die Blutgefäße. Und schwups reißen sie eben. Da Lina dank „Es war einmal das Leben“ recht fit ist in einigen körperlichen Vorgängen bitten wir nun das Fibrin und die Blutplättchen sich zu beeilen, um das Blut zu stoppen.
  • Vorlesen ist ja schon mal was tolles. Aber Nachts Mama ganz für sich alleine zu haben und dann was vorgelesen zu bekommen ist schon was ganz tolles. (Das Gähnen von Mama überhört Lina artig)
  • Lina schaut ja sowieso gerne in den Himmel, um den Mond zu suchen. Nun konnte Mama ihr aber endlich die ISS am Himmel zeigen. Es passte nämlich gerade perfekt, das Nasenblutstatus, Nachtzeit und ISS-Überflug genau zusammenpassten. Und so sah Lina den ISS-Stern am Himmel über uns rüberhuschen.

Nasenbluten ist doof, aber wir machen das beste draus.