Neete gemacht

Dank #babykindundmeer haben wir wieder ein tolles Kneterezept. 

Was man braucht:

– 400g Mehl

– 200g Salz

– 2 EL Zitronensäure oder 2 TL Weinsteinsäure

– 500ml kochendes Wasser

– 3 EL Speiseöl

– Lebensmittelfarbe
Das halbe Rezept reicht für Lina völlig. 

18 Wochen mit Timo (Stand 29.8.2016)

Timo scheint angekommen zu sein. Er hat die ihm vorgegebenen Tagesrhytmen angenommen und sie scheinen ihm Sicherheit zu geben. Er kennt das Autofahren, weint dort fast kaum noch. Es sei denn er findet schlecht in den Schlaf, hat Hunger oder die Sonne blendet ihn.

Seine Schwester fasziniert ihn. Er himmelt sie an. Tatsächlich bekam SIE und nicht wir sein erstes Lächeln geschenkt. Mittlerweile gluckst und jauchzt er ganz oft.

Lina ist eine fantastische große Schwester. Sie begrüßt und küsst ihn, ist besorgt, wenn er weint, bringt ihm Spielzeug und Schnuller und bedenkt ihn immer im Familiengeschehen mit.

Wenn es Timo gut geht, dann wirkt er sehr ausgeglichen, fröhlich und genügsam. Selbst in trubeligen Momenten fühlt er sich gut, wenn er seine säuglingsgerechte Schutzzone hat.

Im Tragetuch, bzw der Tragehilfe von Limas fühlt sich Timo sehr wohl. Sowohl auf dem Rücken, als auch vorne.

4 Monate Baby sein: 

Lieblingsbeschäftigung:

Timo kann ausgesprochen lange und hingebungsvoll spielen. Eine 3/4h mit einem Spielzeug ist keine Seltenheit. Am liebsten mag er den Rasselring von dm, den Namenring mit dem Fuchs, den O-Ball und (faszinierend) den Haba-Knisterschmetterling, den Lina auch so mochte.

Das mag ich gar nicht:

Bauchweh, wenn die Luft nicht schmerzfrei herauskommen mag. Es ist viel weniger geworden, aber immer mal wieder noch vorhanden. Lefax kam aber seit Wochen schon nicht mehr zum Einsatz.

Das ist neu:

Lange Spielzeiten,

ein relativ regelmäßiger Schlaf/Wachrhytmus,

Timo hat mit Lina auf der Terrasse im Planschbecken gebadet.

 

Eltern sein: 

Neue Erkenntnisse:

Das Zerteilen müssen für zwei Kindern kann manchmal sogar zu eigenen Tränen führen. Es ist mit zwei Kindern doch noch nochmal etwas ganz anderes. Bei lina haben wir beide noch sehr schnell auf unlücklichsein und weinen reagieren können. Wir können wirklich behaupten Lina musste nie lange weinen, um ihr Bedürfnis gestillt zu bekommen. Das ist bei Timo nun anders und das tut mir manchmal wirklich in der Seele weh.

 

Dafür fehlt die Zeit:

Ich habe belächelt, dass Mamas schrieben, es sei schon eine hauswirtschaftliche Errungenschaft, wenn ein Wäschekorb zusammengelegt sei und es etwas warmes zu Essen gibt. Nun erlebe ich selbst solche Tage und Staune. Der Haushalt schaut teils grauenvoll aus. Doch dafür geht es unseren Kindern gut. Und irgendetwas muß zu kurz kommen. Und da ist mir der Haushalt bedeutend lieber.

Der glücklichste Moment:

Wir sitzen abends auf dem Sofa (Mama ist nicht mit dne kindenr liegengeblieben) und uns wird bewusst, das UNSERE ZWEI GESUNDEN KINDER oben gemeinsam in EINEM Zimmer schlafen.

 Nächte/Schlaf:

Einschlafen tut Timo gerne mit Mama an der Hand. Ansonsten zieht er sich auch gerne mal das Schnuffeltuch übers Gesicht oder kuschelt sich richtig hinein.

Waren die letzten Wochen wieder recht anstrengend mit einem 2 Stundentrinkrhytmus /24h, so scheint es sich nun wieder mehr zu entspannen und es liegen mal 4-5h nachts zwischen dem Hunger.

Tagsüber gibt es manchmal einen kurzen Vormittagsschlaf, der Mittagsschlaf ist meist von 11-13 Uhr. Nachmittags gibt es dann auch nochmal 1-2 powernappings. Und gegen 7 geht es dann für ihn wieder in die Nacht.

 

Darauf freuen wir uns:

Wenn Lina endlich mit Timo spielen kann.

Wenn Mama endlich wieder Kuhmilchprodukte essen darf. (Vollmilchschoko, Käse, Kuchen)