Papa. Wie woher weiss man, wie man seine Kinder nennt?

Du meinst, wie man den Namen aussucht? Ja. Hmm. Man überlegt welche Namen man kennt oder schaut sich Listen im Internet an. Und dann sucht man sich den alllller schönsten aus.

Hmm. Darf ich mein Kind dann Mia oder Joko nennen?

Klar. Oder Gargona.

Nee. „Gargona kannst du mir bitte mal den Käse geben …“. Das passt doch gar nicht!

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Spielplatzausflug

Es war nicht so ganz klar, wer mehr Spaß hatte auf dem Spielplatz: die Kleinen oder die Großen. Ich habe zumindest ziemlich laut gequickt, als ich mit dem Papa auf dem Schwingteil rumgeschleudert bin.

Bei Timo platzte ein Knoten und er traute sich wieder zu klettern und zu rutschen.

Und auf der Wippe haben wir es zu dritt geschafft uns auszubalancieren.

Anschließend gab es noch einen kleinen Roller/Laufradausflug im Tal.

Im Garten von Oma

geschehen merkwürdige Dinge.

Entweder wachsen dort kleine Ostereier. Die man beim Gießen der Blumen noch nicht entdeckt, die aber anschließend zu stattlicher Schokoeigrösse heranwachsen.

Oder der Osterhase nutzt Omas Blumen als Teststrecke, um nach dem Winter seine Versteckkünste rechtzeitig vor Ostern noch zu verfeinern.

Sei es drum. Hauptsache Schokolade.

Krippenszenarie

Keine Ahnung, was da passiert ist. Schaut auf alle Fälle hochdramatisch aus.

Maria alleine im Stall.

Jesus ein wenig abseits friedlich in der Krippe am ratzen.

„Senf“ Josef besetzte den Leiterwagen.

Der Weise Kaspar hält die Leiter.

Ein Hirte, ein Schaf, sowie der Esel schlafen oder sind ohnmächtig.

Ein Weiser kommt mit heilenden Düften zu Hilfe und der dritte Weise holt weitere Hilfe und beschützt noch das Gold.

Lina und das Christkind

So langsam steigt die Aufregung.

Lina hat an den verbleibenden Säckchen gezählt:

noch drei mal schlafen, dann kommen Oma und Opa.

Noch drei mal schlafen, dann ist Heiligabend und das Christkind bringt Geschenke. Heute gab es schon in der Kita Geschenke. Die hat das Christkind gebracht. Aber es war unsichtbar.

Nun wolltenLina dem Christkind auch was geben und spendet ihm heute Nacht die mühevoll geschälten Erdnüsse.

Auf ein Taschentuch sollte ich „Erdnüsse“ schreiben. Vielleicht kennt das Christkind die leckeren Nüsse gar nicht.

Ich glaube alle aufzuessen schafft das Christkind gar nicht. Und viel Zeit hätte es auch nicht.

Aber das Säckchen hat es wieder gefüllt.