19. Wochen mit Lina (24.3. – 30.03.2014)

19 Wochen Baby sein: 

 Lieblingsbeschäftigung:

Ihre Spielsachen genaustens erkunden mit den Händen, Füßen und dem Mund. Sie erkennt sie wieder und strahlt dabei übers ganze Gesicht.

 

Das mag ich gar nicht:

Lina tut sich derzeit wieder schwer vom Papa ins Bett gebracht zu werden. („Du bist nicht die Mama“). In den Schlaf finden, ist derzeit total anstrengend und doof. Am besten geht’s bei Mama im Tuch, oder beim Schlaflied.

 

Das ist neu:

  • Lina schläft , seit sie sich auf die Seite drehn kann, auch nachts am liebsten auf der Seite.
  • Derzeit scheint der Nuckel nur zum Erinnern zu taugen. Dann wird er schnell ausgespuckt und der Daumen wandernd in den Mund.

 

Was Lina sonst noch erlebt hat:

Montag: Rückbildung im Kurpark. Lina schlief die meiste Zeit friedlich im warmen lila Wagenanzug mit Fell, während Mama Handschuhe, Mütze und Schal anhatte.

Abends, baden mit Mama in der Wanne.

Dienstag: Treffen bei Amilia zu Hause. Mensch waren das viele Babys. Nur Leni hat gefehlt. Lina spielte nur kurz bei den anderen und zog es sonst vor bei Mama auf dem Schoss oder zum Schlafen im Tuch zu sein.

Mittwoch: Ikeabesuch, anschl. Spaziergang mit Oma Christa bei der Hockenmühle mit Kaffee

Donnerstag: Pekip mit Wasser + Bällchen. Lina war ca. 40 min dabei, dann hieß es für uns „Raumwechsel“ und schlafen/ runterkommen im Tuch.

Freitag: Ganz doofer Tag. Papa hilft bei Umzug von Lolls, Mama müde, Lina knatschig. Mama meckert das erste mal deutlicher und Lina akzeptiert das scharfe „Nein!“ sogar für ne Weile.

Wochenende: geplanter Besuch bei den 3 „M“ fällt aus, da der kleine „M“ einen ansteckenden Hautausschlag hat. Kein Grillen, keine Therme. Doof!

Für Lina vielleicht besser, da reizarm.

Am Sonntag hat Mama ganz leckeren Hokkaido für Lina vorgekocht und eingefroren.

Mama und Papa haben im Keller aufgeräumt und ausgemistet. Lina war im Tuch dabei und hat interessiert zugeschaut.

Stimmung in der Woche:

Lina war in der Woche allgemein meist sehr anhänglich und nähebedürftig. Die Urangst des alleingelassen werdens ist immer noch sehr präsent. Sie lässt sich teils schlecht ablegen. In fremder Umgebung beginnt sie direkt mit den Armen zu zittern und zu weinen.

Sie wirkte irgendwie „ausser sich“; unzufrieden, knatschig, leidend und wusste selbst nicht, ob lieber spielen, kuscheln, lachen oder dann doch weinen.

Am Wochenende war auch der Kiefer wohl wieder sehr aktiv. Erstmals fand sie eine Karotte zum dran rumkauen angenehm.

Camomilla scheint ihr auch zu helfen. Meist schläft sie danach erstmal. (Oder geb ich es ihr immer dann, wenn sie müde ist?)

 

 

18 Wochen Eltern sein: 

 Neue Erkenntnisse:

  • Das Tuch ist toll! Hilft beim Armentlasten und Lina nähe geben.
  • Mama „gewöhnt“ sich an Linas Weinen und kann nun besser die Art des Weinens einschätzen. Für Papa ist es immernoch meist doof.
  • In der Küche auf dem Boden findet es Lina gar nicht mal so blöd. Meist sogar so interessant Mama beim backen/kochen zuzuschauen, das sie das spielen total vergisst.

 

Dafür fehlt die Zeit:

Tagsüber blieb viel liegen; Haushalt, Briefe. „Private“ Zeit ist rarr und auf abends beschränkt. Mal in Ruhe auf dem Klo sein können ;-/

Derzeit ist es aber eher die Energie die fehlt, weniger die Zeit.

 

Darüber haben wir gesprochen:

  • Was für einen Charakter scheint Lina zu haben? Wie wird sie später mal sein?
  • Derzeit sind mehrere Menschen im Raum für sie schnell zuviel. Wie geht Lina mit äusseren Reizen um, wie kann man ihr dabei helfen.

 

Nächte/Schlaf:

19 /ca. 23-1 / 3  / 5 / 7

Samstag auf So das erste mal 7h!!! (Und das ohne Zeitumstellung 😉 )

 

Darauf freuen wir uns:

Ostern sind wir bei Oma Karin und Opa Wolf!

 

Das macht Mama/ Papa glücklich:

(Papa) morgendliches kuscheln und nochmal ne Runde gemeinsam Dösen.

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18. Wochen mit Lina (17.3. – 23.03.2014)

18 Wochen Baby sein: 

 Lieblingsbeschäftigung:

Die Plastikringe sind das derzeitige Lieblingsspielzeug. Die werden auch unterwegs ganz tapfer festgehalten, selbst beim Schlafen nicht losgelassen, wild herumgerasselt und in den Mund gesteckt.

 

Das mag ich gar nicht:

In „fremder“ Region „abgelegt“ zu werden. Ich hab Angst, dass Mama und Papa mich dort vergessen könnten.

 

Das ist neu:

  • Lina ist 4 Monate alt!
  • Lina hat das erste Mal Wasser getrunken. Eigentlich stand das Fläschchen bereit, damit Mama sie etwas hinhalten kann, wenn sie nachts zu oft aufwacht. Doch, als ob es ihr in den Ohren geklingelt hätte wachte sie nur 2x mal auf. Morgens dann wollte es aber Mama wissen,und bot ihr Wasser an. Der Gesichtsausdruck war sehr kritisch und es floß auch viel wieder aus dem Mund, aber sie hat gleich mehrmals probiert.
  • Soll Lina schlafen und man steckt ihr den Nuckel in den Mund, dann hält sie nun die Hand fest damit man da bleibt.
  • Es fällt ihr nun schwieriger woanders einzuschlafen. Unbekanntes Terrain wird nur vom sicheren Hafen aus (auf dem Arm) , dann aber freudig erkundet. Es scheint, so als ob Lina Angst hätte liegengelassen und vergessen werden zu können.
  • Lina schein so langsam ins Fremdeln reinzukommen.
  • Lina hat sich bei der Geburtstagsfeier vom Papa das erste Mal zur Seite gedreht. Tante Sandra war dabei und hat es mitbekommen.

 

Was Lina sonst noch erlebt hat:

Montag: Outdoorrückbildungskurs im Kurpark. Morgens um 9:30 Uhr. Lina knodderte nur mal kurz, schlief meist seelig im Wagen.

Homoöpathie für Kinder. Vortrag in der Hebammerei. Mama musste mit Lina aber bei den wichtigen Dingen rausgehen, da Lina erst müde war, dann die volle ungeteilte Aufmerksamkeit beim Lachen haben wollte und dann im Tragetuch erschöpft einschlief.

Mittwoch: Spaziergang im Feld mit Tante Biene, während Mama die Garage aufräumte.

Donnerstag: Pekip mit Wasserspielen.

Abends: Stammtisch von Mamas Kollegen mit kurzer aber heftiger Reiki-Session.

Samstag: Geburtstagsfeier vom Papa mit der Familie und Freunden. Es war ziemlich was los und Mama du papa waren doch etwas im stress, weil wenig Zeit zum vorbereiten und organisieren war. Oma Christa war für Lina der Fels in der Brandung und der ruhende Pol am Nachmittag/Abend. Sie ist bei Oma auf dem Arm eingeschlafen!

Sonntag: Abends, baden mit Mama in der Wanne.

 

 

Stimmung in der Woche:

Himmelhochjauchzend – zu Tode betrübt. Von wild glucksend, gackernt zu an Mama klebend und todunglücklich

 

18 Wochen Eltern sein: 

 

Neue Erkenntnisse:

  • Manta: „Es ist nur eine Phase“
  • Zu welchen Emotionen und Emotionsausbrüchen Lina in ihrem kurzen Lebensalter fähig ist.
  • Pekip war für Lina ganz schön anstrengend. Die Eindrücke scheinen noch sehr mächtg zu sein. Mama hat mit Nino nu einen „Schlachtplan“ entworfen für die kommende Woche, um Lina vor der Reizüberflutung zu schützen.
  • Lina soll mit Mama schon ein wneig früher rausgehen, um in ruhe runterzukommen, zu Essen und dann schlafen zu können.

 

 Dafür fehlt die Zeit:

Mama hat wieder ganz viel ausgemistet und die Zeit gelobt, dass Lina noch nicht krabbelt.

Am Sonntag haben Mama uns Papa gemeinsam ganz viel ausgemistet.

 

Nächte/Schlaf:

19 /ca. 23-1 / 3  / 5 / 7

 

Darauf freuen wir uns:

(Mama) Das Lina mehr spaß an der der kompletten Zeit vom Pekip hat.

 

Das macht Mama/ Papa glücklich:

Das Glucksen und keckern, wenn Lina fröhlich ist.

 

 

 

 

 

17. Wochen mit Lina (10.3. – 16.03.2014)

 

17 Wochen Baby sein: 

Lieblingsbeschäftigung:

Die Hände sind ganz ganz viel im Mund.

Beobachten, Umwelt anschauen, Mitbekommen was passiert.

Das Trapez ist nun nicht mehr topaktuell, da die Sachen ja in den Mund genommen werden müssen, um sie zu erkunden.

 

Das mag ich gar nicht:

Die Angst irgendwo abgelegt zu werden und das mich Mama und Papa vergessen könnten. Unbekanntes Terrain erkunde ich doch lieber erst mal bei einem von beidem auf dem arm oder auf dem Schoß.

 

Das ist neu:

  • Lina scheint derzeit noch zu überlegen, was ihr besser gefällt : Nuckel, oder Hände. Manchmal probiert sie beides gemeinsam aus.
  • Lina hebt beim wickeln nun ihren Po an, um „zu helfen“ meist aber dann erst, wenn der Po besser unten bleiben sollte.
  • Weiterhin hebt sie nun ihre Beine ganz viel im 90 Grad Winkel nach oben.
  • Nicht nur morgens probiert sie ihre Stimme zunehmend aus, inklusive der Lautstärke. Sie ist ganz viel am brabbeln.
  • Insgesamt wirkt sie noch wacher und Aufnahmefähiger.
  • Beim Stillen, wenn der Hunger nicht 100% da ist kann man wunderbar mit Mama rumalbern. Linas Charme ist viel zu groß, als das Mama es stoppen könnte.
  • Papa bringt nun oft Lina abends ins Bett.
  • Die Kollektion der Sabberlätzchen wächst synchron zur Menge der Flüssigkeit aus Linas Mund.

 

Was Lina sonst noch erlebt hat:

  • Die 2. Schluckimpfung hat auch nicht geschmeckt.
  • Im Pekip hält Lina körperlich recht gut mit. Physisch merkt man aber doch noch den Monat Altersunterschied. Lina ist viel mehr mit schauen und hören beschäftigt, als länger das angebotene Spielmaterial zu erkunden. Irgendwann ist dann ohne große Ankündigung das Level der Reizüberflutung erreicht und Lina weint erst mal bitterlich.
  • Besuch bei Onkel Lolli und Tante Caro auf der Baustelle. Die Männer haben Laminat verlegt und die Damen sind mit Oskar nach Zwingenberg gelaufen zum Essen. Lina fand die vorbeifahrenden Züge sehr beeindruckend.  Abends hat sie  auf der künftigen Terrasse fest geschlafen, während Papa drin die Kreissäge rattern lies.
  • Besuch auf dem Igstädter Kindersachenflohmarkt. In der Manduca fühlte sich Lina sicher genug um durchzuschlafen. Für Mama war es trotzdem gar nicht so einfach sich durch die Mengen an Kleiderwütigen Menschen zu quetschen. Die Ausbeute war prima und sehr günstig!
  • Besuch bei Oma Christa. Oma freut sich über Linas Lachen und backte der Mama leckere Vollkornwaffeln.

 

Stimmung in der Woche:

Der Kiefer und damit verbundene Schmerzen scheinen trotz sabbern etwas besser zu werden.

  

17 Wochen Eltern sein: 

 Neue Erkenntnisse:

Mama macht es derzeit mehr Freude Kleidung für die Tochter zu besorgen, als für sich selbst.

 

 Dafür fehlt die Zeit:

Zeit wäre abends genug da, um ein buch zu lesen, oder zu nähen, aber Mama ist einfach nur müde. Die Nächte sind schon arg anstrengend.

 

Darüber haben wir gesprochen:

  • Welche Linazeiten kann Papa regelmäßig übernehmen?
  • Lina darf auch von Oskar freudig begrüßt werden, ohne das Mama uns Papa sich Sorgen machen würden.

 

Nächte/Schlaf:

Mama ist müde. 4-5x in der Nacht sind doch echt unnötig! Mama hat sich nu eine Stillapp – Ja sowas gibt es – heruntergeladen, um das mal besser zu beobachten. Nachts ist sie zu verpeilt das wirklich zu registrieren.

 

Darauf freuen wir uns:

(Mama) Das Lina Nachts wieder länger schläft!

(Papa) Auf die ersten Worte.

(Papa) Wenn Lina bald ihre Füße entdeckt und in den Mund steckt.

 

Das macht Mama/ Papa glücklich:

(Papa) Wenn Lina mich anlacht.

(Papa) Dass ich Lina ins Bett bringen konnte ohne das sie gemeckert hat.

(Mama) Wenn Papa dass ins Bett bringen übernimmt und Mama ein Glas Wein trinken kann.

16. Wochen mit Lina (3.3. – 9.03.2014)

16 Wochen Baby sein: 

Lieblingsbeschäftigung:

unterm Trapez liegen und spielen, an den Fingern/Daumen nuckeln,

 

Das mag ich gar nicht:

Impfungen mit Nadel

Kieferschmerzen

Bauchweh

 

Das ist neu:

 

  • Lina gluckst nun immer öfter beim Lachen und probiert ihre Stimme aus.
  • Lina hat das erste Mal (auf Mamas Arm) geduscht.
  • Das erste mal im Schwimmbad

 

Was Lina sonst noch erlebt hat:

  • Besuch bei Oma Christa. Oma hat Lina ganz viel über den Kopf gehoben und sie fliegen lassen.
  • 2. Impfung
  • 3. Osteopathietermin  (Spannungen im Kiefer und Brust/Halswirbelbereich)
  • Wir waren endlich wieder beim Pekip. Lina war völlig fasziniert von den Stimmen, den Geräusche und den anderen Babys, sodass sie sich gar nicht auf die angebotenen Spielsachen konzentrieren konnte.
  • Wir haben einen Kinderwagen gekauft. (Teutonia Mistral S 2011) Nun haben wir zwei bewegliche Vorderräder Er fährt sich toll!!
  • Schwimmen ist toll. Lina war direkt im Thermalbad sowas von entspannt, als hätte sie nie etwas anderes getan. (Offene Händchen, strampelnde Füße, zufriedener Gesichtsausdruck) Selbst mit dem Gesicht kurz unter Wasser sein, nahm sie nur mit einem überraschten Gesicht zur Kenntnis. Auch da sduschen am Anfang und Ende klappte prima. Nach 10 Minuten war der Hunger wichtiger. Die zweite Runde im Wasser war anfänglich gut, doch dann kam wieder der Hunger, oder es war von den Eindrücken zu viel. Lina weinte beim Windelanziehn ganz schön dolle und brauchte eine Weile, um sich wieder zu beruhigen. Insgesamt war es aber ein tolles Erlebnis.

 

Stimmung in der Woche:

Wenn Lina „ausserhalb“ weint, verursacht das Stress bei Mama. Unwohlsein sind bei Mama & Papa sowieso da, da wir ihr die Schmerzen ja nicht abnehmen können.

Wir haben Arme wie Orang-Utans vom Fliegergriff. In der Manduca, oder im Tuch wäre es leichter, doch Lina akzeptierte bei den Bauchweh ausschließlich den Fliegergriff.

Insgesamt war die Woche ganz schön von Bauchweh wohl durch das Zahnen belastet.

 

16 Wochen Eltern sein: 

Neue Erkenntnisse:

-Es ist der linke Eckzahn der als erstes durchbricht.

-„Tragen“ kann körperlich wehtun. Zu dem seelischen Mitleiden raubt das auf Dauer ganz schön Energie.

Baden hilft zum Entspannen, wenn nix anderen mehr zu helfen scheint.

 

 Dafür fehlt die Zeit:

Lina geht nun gegen 19 uhr regelmäßig ins Bett. Dann hat Mama tatsächlich Zeit mal wieder zu nähen. So sind die ersten Kleidchen für Lina entstanden.

 

Darüber haben wir gesprochen:

  • Ein neuer (gebrauchter) Kinderwagen soll her. Mit beweglichen Rädern.
  • Die Zellen von Lina waren am Montag genau ein Jahr alt. J

 

Nächte/Schlaf:

Sonntag/Montag ca. 18 Uhr, 1 Uhr, 3 Uhr, 5 uhr, 7:30

Dienstag/Mittwoch 19 – 2:30 Uhr!!! Dann leider im 2-Stundenrhytmus weiter

Morgens liegt sie dann fröhlich brabbelnd im Bett und beschäftigt sich selbst.

Rest de rWoche ab 1-3 Uhr ziemlich kurze abstände bis morgens früh. Gottseidank akzeptiert Lina es aber noch bis Mama einigermaßen ausgeschlafen hat im Bett liegen zu bleiben. (Und auchnochmal 1-2 Ründchen zu schlafen)

 

Darauf freuen wir uns:

Schwimmen gehen mit Lina!

 

Das macht Mama/ Papa glücklich:

Eine schmerzfreie Lina, die zufrieden lacht und spielt.

 

 

Linas derzeitiges Spielzeug:

Am Trapez: Der Frosch, die Glöckchen, die Maus und der Motorikball

Im Bett: Igelchen und der Engel mit Schnullerketten

Im Römer (beim Autofahren) : Der „Knisterspilling“

Auf dem Wickeltisch: Die Ringe von Jako o

Im Körbchen: Das Zwitscherlingemobile

Im Bad (Wenn Mama duscht): Das gelbe Spieletrapez von Sternthaler

 

(Im Pekip haben wir erfahren, dass ein Säugling im ersten halben Jahr theoretisch nur drei Spielsachen benötigt: einen (Rassel-)Ring, einen Ball und ein Tuch.)

15. Wochen mit Lina (24.02. – 2.03.2014)

15 Wochen Baby sein: 

Lieblingsbeschäftigung:

unterm Trapez liegen und spielen, die linke Hand in den Mund stecken

 

Das mag ich gar nicht:

Bauchweh

Das ist neu:

 Lina spukt den Nuckel raus und nuckelt am rechten Daumen, oder versucht beides gleichzeitig in den Mund zu schieben.

 

Was Lina sonst noch erlebt hat:

Pekip fiel leider wieder aus, da Lina mit ihrem Kiefer und dem Bauch zu beschäftigt war.

Sonntag Besuch von Melli, Inge und Matthias. Melli freute sich den Wagen beim Spaziergang schieben zu dürfen. (Mama + Papa auch)

 

Stimmung in der Woche:

Wie letzte Woche auch oft unleidlich, weinerlich, brüllt die Brust an, Lina sucht viel Nähe, möchte im Fliegergriff getragen werden bis zum einschlafen, weint/schreit sich teilweise in den Schlaf

 

15 Wochen Eltern sein: 

 

Neue Erkenntnisse:

–       Familienbett ist toll, aber wenn Mama in der Ritze schläft tut das ihrem Rücken nicht gut. Das Beistellbett kommt doch wieder zurück.

–       Auch als Erwachsener kann man schwänzen (Rückbildung)

–       Papa wird richtig übel, wenn Lina Schmerzen hat.

–       „Zahnen“ /“Einschießen der Zähne“ hat weitreichende Ausmaße für den gesamten Körper.

 

 

Schreckmoment: 

Eine Bauchwehlina über Stunden ist was ganz schreckliches. Sie hatte sich vormittags 2x vor Erschöpfung in den Schlaf geweint. Und der  Papa kam aus Darmstadt von der Arbeit nach Hause, weil es Lina so doof ging. Der Kinderarzt schickte uns in die Uniklinik nach MZ um eine Darmverschlingung auszuschließen, und wir sahen unsere Maus gedanklich schon wieder in der Klinik aufgenommen. Noch auf dem Parkplatz vom Medicum war sie aber erschöpft eingeschlafen und schmerzfrei. In der Uniklinik gab es prophylaktisch noch einen Einlauf und zuhause eine Bäuchleinmassage.

 

 Dafür fehlt die Zeit:

Derzeit ist es oft so, dass wenn Lina schläft, oder zufrieden spielt man eigentlich so vieles machen könnte/sollte. Doch dann fehlt nach den doofen Nächten langem weinen und Unzufriedensein die Energie irgendwas konzentriert zu tun, oder sich überhaupt aufzuraffen.

 

Darüber haben wir gesprochen:

Mami darf sich über ihr Gewicht eigentlich gar nicht beschweren. Aber wenn die tägliche Nervennahrung nicht wäre müsste sie eigentlich schon Modelmaße haben.

 

Gemeinsamer Besuch beim Elternmontessoriabend zum Thema Sprache

 

Der glücklichste Moment:

 

Nächte/Schlaf:

2-3 Stundenrhytmus, Mo-Di 21:00, 2:00, 5:30 Uhr,

 

Darauf freuen wir uns:

 

Das macht Mama/ Papa glücklich:

Eine schmerzfreie Lina, bzw Lina die nach doofen Schmerzen endlich erschöpft eingeschlafen ist, um sich auszuruhen..