Nüsse sammeln und Dorfflohmarkt

Eigentlich wollten wir ja Nüsse sammeln. Aber kaum waren wir den Berg runter gelaufen, entdeckten wir einen Verkaufsstand von drei Jungen Mädchen, die ihre Sachen feil boten.

Die angebotenen Dachen schieben genau so interessant, wie teuer.

Doch die Mädchen versprachen die Preise seien verhandelbar.

Lina entdeckte einen Ring, der 3ct kosten solle. Beiden hatte eine Polizeikelle angetan und Mama entdeckte ein Spiel, was vielversprechend klang.

Wir mussten ja eh nochmal zurück, um Geld zu holen. Die Damen wollten in der Zeit den Preisnachlass aushandeln.

Lina kaufte ihren Ring und Mama erstand zu einem sehr fairen Preis, die anderen 3 Dinge.

So könnte man selig bestückt zum Nüssesammeln gehen. Und im dunkleren Bäumeweg könnten auch gleich die Lichter der Kellen ausgetestet werden.

Advertisements

Wildgans, Storch und Fasan

Wir wohnen ja am Speckgürtel von Wiesbaden. Und morgens fahren wir eine wirkliche schöne Strecke über Felder , Wiesen und Weinberge vorbei zur Kita.

Immer wieder entdeckten wir Tiere. Und so langsam kennen wir ihre festen Plätze.

Zuerst fahren wir an den Obstbäumen mit den Raubvögeln vorbei. Die hocken da auf Holzstangen und halten Ausschau nach Mäusen.

Im Frühling schlafen in einer riesigen Wiese Wildgänse und auf der anderen Straßenseite hoppelt öfter mal ein Hase durchs Feld. Störche gibt es bei uns eh sehr viele, die sich besonders im Herbst in großen Gruppen nochmal vor ihrem großen Flug den Bauch voll hauen.

Highlight ist der Fasanenmann, der auch Ortstreu immer an den gleichen Punkten zu entdecken ist. Seine Frau haben wir auch schon gesehen. Und die Tage war noch ein Kumpel dabei. Und das obwohl Fasane doch so selten geworden sind.

Timo und der Nachtcheck

20:45

Timo brabbelt im Bett neben mir. Plötzlich höre ich ein Wort, was sich immer wieder wiederholt. Er möchte etwas von mir.

Ich gucke zu ihm. Alle 5e hält er mir entgegen und sagt „Tcheck“

Ich halte auch meine Hand hin und er schlägt ein. Er sagt tatsächlich „Check“.

Dann macht er eine Faust und sagt „Faust“. Er wechselt die Fäuste ab und geduldig bringt er mir einen Gruß bei.

Mir laufen die Tränen vor Lachen. Der Kerl wird erst in drei Wochen 2.