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Urlaub auf dem Bauernhof, Klappe die 3.

Diesmal mit der Patentante und deren Töchtern in der Eifel.  Auf einem Pferdehof.

5 Weiber in einer Ferienwohnung.

Der Nengshof

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"Allo?!"

Die einen näheren sich dem lebenden Objekt…

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… die anderen üben noch 😉

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Die Pferde werden morgens von der riesigen Koppel geholt. Das zurücklaufen (1km) war ganz schön anstrengend.

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herbstlicher Terrassenblick

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Am vorletzten Tag durfte Lina auf einem riesigen Kaltblüter 300m die Dorfstraße runter reiten. Mama hielt Lina mit hochgerecktem Arm am Popo fest. Lina thronte oben und fand prima.

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(Das Patenkind hatte seinen 2. geführten Ausritt und durfte die komplette Stunde alleine mitreiten)

Schön wars! Und das nächste Mal dann im Erweiterten Pack mit Allen.

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Statusmitteilung

die „O“

O“ oder „Mmmaa“ für Oma. Da zusammensetzen beider Laute will noch nicht klappen.

Lina plapperte schon eine ganze Weile von „Mimi„. Gestern kam Papa endlich dahinter, dass sie damit unsere Katze Amy benennt. Ab und zu sagt sie sogar schon „E-mi„, aber „Mimi“ ist nun fester Bestandteil. Und ich dachte schon Lina hätte ihrer Puppe nun einen Namen gegeben.

Ihr Puppe wird nun aber ganz fest mit „Baby“ benannt. Und Baby muß ziemlich oft überall hin mit, macht „Kacka“ und sehr oft ausgezogen und wir müssen sie dann wieder anziehen.

Papa machte beim bohren letzte Woche ganz schön „Gach“ (Krach). Und „Gach“ machen nun auch draußen die Vögel, oder irgendwelche Handwerker. Der „Hamma“ flutschte auch selbstverständlich aus dem Mund.

Kurzmitteilung

„Auch!“

Owei, nun ist nicht nur Lina erkältet, sondern ihre Puppe auch! Das heißt beide müssen morgens eingerieben werden, brauchen eine Schüsslersalztablette und natürlich den Hustensaft.

Im Auto kann es schon mal passieren, dass die Puppe „Kacka“ gemacht hat und eine unsichtbare frische Windel benötigt.

(Randbemerkung für Mama –> Windeln nähen)

Statusmitteilung

Die zweite Nacht innerhalb einer Woche ohne

Mamamilch!

Die Reduzierung während des Urlaubes war hart, Tränenreich und sehr belastend für Mamas Herz. Doch ca 10 Tage tapferes durchhalten aller beteiligten mit viiiiiel nächtlichem Kuscheln und Trösten haben geholfen. Lina schlief dann auch gleich besser. 

Nun haben wir die Zeit nochmal gestreckt. Lina bekommt erst morgens nochmal Milch, wenn sie ab 6 uhr aufwacht. Manchmal passt es dann aber auch schon, dass der Wecker schon klingelt und Lina dann eben gar nichts braucht.

Klopft sie gegen 3 uhr an Mamas Schulter und sagt “ Mama das“ und zoppelt am Shirt, erkläre ich ihr, dass es noch zu früh ist. Mit eng im Arm halten und kuscheln akzeptiert sie das dann auch. 

Tschakka, unser Mäuschen wird grösser.