Erste Male im Kindergottesdienst

Lina hat im Kindergottesdienst die Kerze anzünden dürfen. Dies ist immer ein Symbol, dass wir Jesus in unsere Mitte einladen dabei zu sein.

Für Lina war es das erste Mal mit einem Stabfeuerzeug eine Kerze anzuzünden.

Dann würde eine Geschichte erzählt vom König Salomon. Hinterher gab es Verständnisfragen und Lina hat sich tatsächlich das erste Mal gemeldet und was gesagt.

Ich war richtig stolz auf sie!

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Kindergottesdienst 

Der heilige Antonius 

Den Antonius kann ich ansprechen, wenn ich etwas verlohren habe, oder auf Reisen bin. 

Da er zwei Wunder mit Fischen erlebt hat, haben die Kinder heute einen Fisch gebastelt. 


Weil es der letzte Gottesdienst vor den Ferien war, gab es hinterher Eis und Wassermelone. 

Der heilige Blasius im Kindergottesdienst

Heute waren richtig viele Kinder da. Lina traute sich sogar zu erzählen, dass der Nikolaus und das Christkind schonmal bei uns war.

Timo sass auf meinem Schoß und hörte die ganze Zeit andächtig zu und nagte an der Stillkette.

Dieses Jahr steht ja unter den Heiligen und heute war der heilige Blasius dran.

So bekamen wir auch den Blasiussegen. Ich antwortete für beide Kinder mit „Amen“.  Auch wenn es ein katholischer Brauch ist, so hat er mich sehr berührt.

Der allmächtige Gott schenke dir Gesundheit und Heil. Er segne dich auf die Fürsprache des heiligen Blasius durch Christus, unsern Herrn.

Während der Segenssprechung hielt der Pfarrer zwei gekreuzigte schmale Kerzen in der Hand. So wie es der Blasius wohl auch immer gemacht haben soll.

Lina fand es nicht so toll, dass der Pfarrer Lina ein Kreuz mit den Fingern auf die Stirn strich. (Erzählte sie mir später)

Anschließend schmückten alle Kinder ihre eigene Kerze mit farbigen Kerzenwachs. Beim Abendessen zuhause haben wir sie gleich angezündet.

 

Kindergottesdienst 

Lina hatte sich schon richtig drauf gefreut. Seit dem letzten Mal darf die nun auch zu Beginn eine Kerze anzünden. 

Das Thema waren die Heiligen drei Könige. 

Als wir sangen, kamen tatsächlich extra für uns drei Sternensinger. Sie zeigten uns einen kleinen Einblick in ihre Aufgabe und wir konnten zuschauen, wie sie das Gemeindehaus segneten. 

Anschließend bastelte jedes Kind mit Hilfe der Mamas sein eigenes Haus, dass dann von jeweils einem Sternensänger gesegnet wurde. 

Timo war die komplette Zeit wach, saß auf Mamas Schoß, wurde von den großen Jungs bespaßt oder krabbelte herum. 


Und weil Lina ganz traurig war, beim anschließenden Kuchen nur zwei Stücke essen zu dürfen, bekam sie für Samstag noch ein Stück geschenkt und eingepackt.