Heiße und  kühle Nächte und die Geliebte Bettdecke

Wir erzählen Lina dass es kühler wird. Sie freut sich und ruft:

„Hurra es wird kälter. Ich bekomme meine Decke wieder. Die Mama hat die mir weggenommen. Das wollte ich nicht. Ich wollte das Handtuch eigentlich nicht haben.“

 (Das Handtuch diente zum Zudecken, wenn es im Schlafzimmer nachts von 27 auf 24 Grad abkühlt. ) Lina rutscht nach dem abendlichen Kuscheln alleine in ihr Bett und zieht ihre Decke bis zum Hals. In kürzester Zeit (dank Kitaausflug) ist sie eingeschlafen.

Mama muss sie wenig später ein wenig abdecken da sie klatschnass geschwitzt es ist. So ganz „kühl“ ist es eben doch noch nicht. 

Schiersteiner Hafenfest

Bei 30 Grad, gegen den Lagerkoller. 

Mit Drachenbootrennen und Löschboot gucken, Eis essen und Kinderaktion.

Lina hat das erste Mal Sackhüpfen gemacht. Timo lag dösend im Buggy. 



Als Preis fürs Mitmachen hat sie sich „Stengel “ ausgesucht.


Auf dem Rückweg gab es noch ein Lebkuchenherz und zwei Haarbänder. 

Ganz unsere Tochter

Die Erzieherin erzählte:

Während des Spieles habe neben Lina ein Kind gepupst. Lina habe so gelacht, dass sie auf dem Boden lag und die Tränen lief. So lustig fand sie das. So steckte sie wohl die anderen Kinder mit ihrem Gelächter an. 

Pippikacke scheint nun Ganz großes Kino zu sein. 

Zitat

Haushygiene

Auf dem Weg zur Kita fahren wir an einem Haus vorbei, in in dem es gebrannt hat. Lina meint, am Fenster wäre Rost und da das Thema Feuerwehr gerade aktuell ist, erkläre ich ihr, dass sie da den giftigen Rauch gesehen hat. 

„Wenn die Feuerwehr weg ist , können die Menschen wieder zurück ins Haus.“

„Nein, leider nicht. Da stinkt es durch den Rauch ganz doll.“

„Dann muss man für das Haus Deo nehmen. Dann stinkt es nicht mehr.“

Statusmitteilung

Timo läuft

Timo war mit zum Spielplatz. Gruppenausflug. 

Richtig lange. Lag die Abholzeit am Tag zuvor noch bei 14:00, blieb er heute bis 15:30. Um so mehr war Mama natürlich in Vorfreude auf ihn und voller Neugierde, wie es denn geklappt hat. 

Die Erzieherinnen grinsten breit. Alles prima. Das Wasser fand er uninteressant. Viel wichtiger war Laufenüben. (Ich kannte noch den Status von vier Schrittchen am Stück)

Nun drückte sich Timo aber aus den Knien hoch und lief zwei Meter. Wow. Die Erzieherinnen zeigten mit Beweisfotos. Es hat noch ein wenig vom Zombie Walk in Jacksonmanier. 

Für den Dienstreisepapa und die Ewigkeit gab es zuhause noch einige Videos.