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Urlaub bei Omaopa 

Beide Kinder waren bereits 20 Minuten nach unserer Ankunft „Angekommen“ und spielten völlig entspannt im Wohnzimmer mit den Duplosteinen. 
Der Opa heißt nun „Opa Holz“. Die meiste Zeit tönte ein aufforderndes „Omaaa“ durchs Eschweger Haus. 

Wir gingen auf den Spielplatz, fuhren zum Tierpark, plantschten im Garten, schlemmten Opas gekochtes,  bestellten Pizza, aßen Unmengen an Eis und waren gemeinsam im Schwimmbad.

Oma las vor, spielte, malte und schrieb mit Lina, die beiden backten „Martikuchen“, Pflanzten, gossen und alberten herum. 

Opa sägte und lackierte Holzscheiben für ein neues Spiel.

Timo bekam neue Schuhe und in beiden Second Hands wurde fleißig geshoppt. Lina suchte sich diesmal selbst auch Kleidungsstücke aus.

Timo kuschelte am Abend mit Opa und hatte einen Heidenspass mit einem kaputten Wecker. Sein Laufen wurde sichtbar jeden Tag mehr und sicherer. Er rutschte so gut wie kein mal mehr auf den Knien. 

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